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bestbanking 1_2_2010

in Kürze
Kaum Hoffnung zu sparen
feststellen: Wo Geld vorhanden ist, wird es eher ausgegeben als gespart. Für alle Länder gilt als wichtigstes Sparmotiv: Der ,,Notgroschen" für den täglichen Bedarf (täglich fällig), falls die Waschmaschine kaputt ist oder falls das Auto einer Reparatur bedarf und an zweiter Stelle die Unterstützung der eigenen Kinder (Ausbildung,...).Auffallend im Jahr 2009 ist dabei, dass in vielen Ländern die Ausprägung der Sparmotive de facto nicht definiert ist, da hier keine Gelegenheit zum Sparen besteht. Danach richtet sich auch die Attraktivität der einzelnen Sparund Anlageformen. Ein Argument legt sich jedoch wie eine Spange über alle Länder: Absicherung geht vor Risiko. Das Interesse an Wertpapieren allerdings ist auf einem historischen Tiefpunkt. Den gesamten Text finden Sie auf www.bestbanking.at y
Grafik: GfK
bestbanking 1 | 2 · 2010 7
Foto: Raiffeisen Informatik
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In den EU-Mitgliedsstaaten Zentraleuropas haben 4 von 5 Bürgern eine Bankverbindung, in Südosteuropa sind es im Schnitt erst 50 Prozent der Bevölkerung, die eine Kontoverbindung besitzen. Das sind einige der Ergebnisse, die eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK in 14 zentral- und osteuropäischen Ländern ergeben hat. Im Jahr 2009 sind es jedoch nur mehr die Menschen in Österreich (40%), die angeben, in den nächsten 12 Monaten sparen zu können; in den restlichen zentralund osteuropäischen Ländern sinken das Vermögen und die Bereitschaft zum Sparen signifikant. Generell lässt sich im Jahr 2009
Bankenimage bezüglich Datenschutz
etwa jede zweite befragte Person einen besseren Datenschutz durch die Banken, während diese Forderung in Frankreich nur von 22 % der Befragten geäußert wurde. Dabei ist der Wunsch nach besserem Datenschutz scheinbar nicht auf mangelnde Informationen zurückzuführen. Denn drei von vier Befragten wussten zumindest im Wesentlichen darüber Bescheid, auf welche Sicherheitsmaßnahmen die eigene Bank zum Schutz von Kundendaten setzt. Insbesondere in Deutschland kennen sich die Kunden vergleichsweise sehr gut mit den Sicherheitsmaßnahmen ihrer Banken zum Schutz von personenbezogenen Daten aus. So konnten 70 % der Befragten einige dieser Maßnahmen aufzählen, während in Frankreich nur 14 % dazu in der Lage waren. y
Eine Straßenumfrage, die im Jänner 2010 in sieben europäischen Ländern im Auftrag von SafeNet durchgeführt wurde, ergab, dass Banken in allen Ländern zu den vertrauenswürdigsten Unternehmen zählten. Dennoch sahen viele der Befragten (36 %) durchaus dringenden Nachbesserungsbedarf beim Schutz von personenbezogenen Daten und Kontodaten im Bankwesen. In Schweden und Italien forderte
SAP Hosting der Ögussa an Raiffeisen Informatik
jektteam und die erzielte Steigerung der Performance von Betriebssystem, Datenbank und SAP-Applikationen haben die Entscheidung für den IT-Dienstleister mit besonderem Nachdruck bestätigt". ,,Mit dem Outsourcing der unternehmenseigenen IT-Landschaft werden dem Unternehmen Arbeiten abgenommen, die nicht direkt mit ihrem Geschäftsfeld zusammenhängen", so Geschäftsführer Wilfried Pruschak ergänzt: ,,Die Basisbetreuung des SAP Systems wird zusehends komplexer. Der technologiegetriebene Wandel bei Datenbanktechnologie, Betriebssystemen und in den SAP Modulen kann heute ohne ein professionelles ausgebildetes Team kaum mehr bewältigt werden. Durch die Auslagerung muss kein Kapital mehr in IT-Investitionen gebunden werden und die IT-Kosten sind für die Unternehmen planbarer. Das führt zu besserer Liquidität unserer Kunden." y
Ögussa, die Spezialistin für Edelmetalle, übergab ihre SAP Systeme an Raiffeisen Informatik. Seit Ende September 2009 betreibt der IT-Versorger die SAP-Systeme des österreichischen Marktführers im Bereich der Edelmetalle. Mag. Marcus Fasching, Geschäftsführer der Ögussa: ,,Neue strukturelle Anforderungen an unsere bestehende SAP-Landschaft und die Ausrichtung auf zukünftige Systemerweiterungen waren die maßgebenden Kriterien, mit denen wir die Anbieter bewertet haben. Diesen Ansprüchen wurde durch das Angebot der Raiffeisen Informatik am besten entsprochen", erklärt Fasching. ,,Der Export des bestehenden Systems mit SAP Tools und die Installation des neuen SAP-Systems der Ögussa geschah in kürzester Projektdauer", erinnert sich Fasching und führt weiter aus: ,,Wir sind mit dem Ergebnis der Migration sehr zufrieden. Die konstruktive Kommunikation im Pro-
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