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EWa-Ausgabe

Seite 12 EWa-AusgabeNeues aus Bremerhaven
und der Region
Kommt die Verpackung ohne Plastik?
,,Science meets Business"-Reihe setzt auf Nachhaltigkeit

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Abgerutscht
BREMERHAVEN re · Viel
Glück hatte eine 23 Jahre
alte Autofahrerin am Donnerstagnachmittag, als sie
mit ihrem Fahrzeug beim
Rangieren in der Straße Am
Luneort abrutschte. Sie blieb
unverletzt und es entstanden nur geringe Schäden.
Die Autofahrerin rangierte
rückwärts und übersah dabei die Kante eines etwa vier
Meter tiefen Grabens. Der
Pkw rutschte die Böschung
hinab und verkeilte sich mit
einem Hinterrad auf einem
schmalen Betonvorsprung.
Das verhinderte, dass der
Wagen gänzlich ins Wasser
rutschte. Die Insassen eines
vorbeifahrenden Kleinbusses
wurden auf die Situation
aufmerksam und kamen der
Autofahrerin zu Hilfe. Ein
Abschleppwagen zog den
vom Weg abgekommenen
Pkw heraus. Außer einigen
kleinen Kratzern und eines in
Mitleidenschaft gezogenen
Reifens, waren keine großen
Schäden zu erkennen.

BREMERHAVEN sh · Bereits zum siebten Mal hat
die Bremerhavener Hochschule die Reihe ,,Science
meets Business", kurz SmB,
durchführen können.
Die Veranstaltungsreihe hat
zum Ziel, Wirtschaft und
Wissenschaft zu einem Gedankenaustausch zur Kooperation anzuregen. Im
Focus stand diesmal das Thema
,,Lebensmittel(Punkt)
Bremerhaven - nachhaltig
gesund". Wie spannend das
Thema für die Vertreter der
Firmen in der nächsten Zukunft ist, zeigte der Besuch
des Präsidenten der Bremer
Unter neh men s ver b ä nd e
Lutz Oelsner. In seinem
Grußwort machte er klar,
welche wichtige Rolle die
EU dabei für deutsche Unternehmen sei. ,,Wir dürfen
die EU nicht den Populisten
überlassen, die Europa nicht
entwickeln wollen, sondern
die Mitgliedsstaaten aus ihr
herauslösen wollen."
Ganz konkret ragten zwei
Projekte an diesem Abend
aus den Diskussionen heraus. Zum einen ging es um
eine biologische Verpackung
nicht nur für den Fast FoodBereich, zum andern um die
national angeregte Reduktionsstrategie am Beispiel des
Zuckers.
Für das Projekt ,,Makroalgen als nachhaltige Verpackungslösung" arbeitet
Professorin Frederike Reimold mit der Nordsee GmbH,
an diesem Abend vertreten
durch Dietmar Hoffmann
zusammen.
Das Projekt
läuft unter dem Namen
Mak-Pak. Der Name ist abgeleitet aus dem Vorhaben
nachhaltige Verpackungslösungen aus Makroalgen
für den Lebensmittelhandel zu entwickeln. Die Verpackungslösungen werden
dann ausschließlich aus
marinen Makroalgen-Rohstoffen bestehen. Makroalgen sind die im Gegensatz
zu den einzelligen Mikroalgen etwas größeren Vertreter der Algen. Und es sind die
Sorten, die es bereits auf den
menschlichen
Speiseplan
geschafft haben. Anders als
bei
Plastikverpackungen
sollen keine Schadstoffe in
die Lebensmittel übergehen.

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Aus Algen wird eine Verpackung, die die Ressourcen schont, umweltverträglich ist und das Plastik aus dem Meer hält
Foto: sh

Das Projekt ist 2018 gestartet und hat eine Laufzeit
von zwei Jahren.
Bei dem zweiten vorgestellten Projekt stand der Zucker
im Mittelpunkt. Zusammen
mit der Wirtschaftlichen
Vereinigung Zucker e.V.,
an diesem Abend vertreten
durch Dr. Philip Prinz, sucht
man an der Hochschule
nach dem richtigen Umgang mit dem in der Kritik
stehendem Zucker. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
(BMEL) möchte mit der Initiative Verbraucherinnen
und Verbraucher dabei unterstützen, sich gesundheitsförderlich zu ernähren und
dafür sorgen, dass verarbeitete Lebensmittel gesünder
werden. Neben Salzen und

Fetten steht der Zucker in
der Kritik. An der Hochschule untersucht man, inwieweit die Gefährlichkeit von
Zucker tatsächlich zutrifft.
Schließlich hatte unlängst
die Bundesernährungsminis
terin Julia Klöckner gesagt,
,,die Reduktion von Zucker,
Fetten und Salz ist ernährungsmedizinisch dringend
geboten,
technologisch
machbar und wirtschaftlich
vertretbar."
Beim abschließenden Gettogether wurde dann auch
kräftig zu dem Thema diskutiert. Quod erat demons
trandum, ,,Science meets
Business". Oder wie der
Nicht-Lateiner sagen würde,
das war für Bremerhaven
und die Region einmal eine
gelungene Veranstaltung.

EU-Asylpolitik im Fokus
BREMERHAVEN re · Um
den Umgang der Europäischen Union mit aktuellen
migrationspolitischen Fragen
geht es am Sonntag, 5. Mai,
um 10.30 Uhr im Deutschen
Au s wa nd e rerhaus Bremerhaven:
Dr.
Joachim Schuster
(Foto: EU),
Europaabgeordneter der
SPD für Bremen und Bremerhaven, spricht in einer Matinee über die europäische
Asylpolitik. Die europäische
Gesellschaft ist in der Migrationspolitik tief gespalten.
Die Europäische Union schottet sich immer weiter ab, die

Zahl der Neuankommenden
sinkt, tausende Menschen
sterben bei dem Versuch, Europa trotzdem irgendwie zu
erreichen. Eine solidarische
Verteilung der Flüchtlinge
auf alle 28 Mitgliedsstaaten
wird von vielen verweigert.
Wie sollen die Europäische
Union und ihre Mitgliedsstaaten mit denjenigen umgehen, die versuchen, zu
uns zu kommen? Was muss
in den Herkunftsstaaten
geschehen? Gehen mit den
Flüchtlingsbooten auch Europas Werte im Mittelmeer
unter? Auf Einladung des
Freundeskreises
Deutsches
Auswandererhaus e.V. spricht
Dr. Joachim Schuster über
diese Fragen.

Großstadtsoul
BREMERHAVEN re · Die kanadische Musikerin Ann Vriend (Foto: Schulz) begeistert
ihr Publikum nicht nur mit
ihrer expressiven, soul-getränkten Stimme, sondern
beeindruckt auch mit einzigartigen instrumentalen
Fähigkeiten und kompositorischer Finesse. Mit ihrer
unwiderstehlichen Kombination aus konsequentem
Eigensinn
und aufrichtiger
Verlet z lichkeit
erschafft sie
eine unverwechselbare
Handschrift
aus griffigem Großstadtsoul
mit Ausflügen in den RetroFunk. Am Samstag, 4. Mai,
ist sie um 20 Uhr zu Gast im
,,Pferdestall", Gartenstraße
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