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14.08.2009

14:19 Uhr

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Bezirk Korneuburg -

Kind in Zwangslage: Feuerwehr ,,operiert" im Krankenhaus
Am 25. 6. 2009 um 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Korneuburg durch die Notfallaufnahme der Unfallabteilung des Krankenhauses alarmiert. Laut Notruf, sollte einem Kind ein Ring vom geschwollenen Mittelfinger geschnitten werden. Aufgrund der besonderen Form des Rings verursachten die Versuche ihn zu entfernen, der 3-Jährigen Schmerzen. Nachdem mit den Mitteln des Krankenhauses der Ring nicht entfernt werden konnte, entschied der dienst Befreiungsversuchen erfolgte nach entsprechender Vorbereitung der eigentliche Einsatz im Schockraum. Der Ring wurde teilweise mit Spezial-Seitenschneidern weiter aufgeweitet und mit einem ,,DREMEL-Schleifer" aufgeschnitten und anschließend mit Zangen aufgebogen und entfernt. Die 3-jährige Anja konnte von Ihren Eltern mit einem unverletzten Finger nach Hause gebracht werden. Den Ring schenkte sie ihrem behandelnden Arzt.

Heikle Arbeit: Aufschneiden und Entfernen des Ringes habende Arzt, die Feuerwehr hinzuzuziehen. Nach mehreren ­ für das Mädchen zu schmerzhaften ­

Bezirk St. Pölten

Foto: Korneuburg

Bezirk Krems -

Österreichs höchster Ziegelschornstein erfolgreich gesprengt

Ehrenpräsident Nowak: 5. Todestag
Am 12. Juli jährte sich der Todestag von Ehrenpräsident und ELFKdt. Erwin Nowak. Zur Erinnerung an Nowak hat das Archivteam des BFK Krems das Skriptum aufgearbeitet, welches er durch persönliche Aufzeichnungen noch zu Lebzeiten in einem Buch herausgeben wollte. Dazu ist es aber nicht mehr gekommen. Mit Hilfe des vorhandenen Skriptums nahmen sich Kamerad Manfred Schovanec von der FF Mautern und Karl Geyer, FF Weinzierl am Walde, der

Erwin Nowak Sammlung an. Das korrigierte und chronologisch gereihte Werk wurde in eine gebundene Broschüre verpackt. Diese steht als downloadbare PDF-Datei zur Verfügung: http://www.bfk-krems.at Geschichte Nachlass Nowak

32 Kilogramm Sprengstoff: Spektakuläre Sprengung Am 17. Juli 2009 um Punkt 14.00 Uhr erfolgte die Sprengung des höchsten Ziegelschornsteins Österreichs am Gelände der ehemaligen Firma Glanzstoff. Binnen weniger Sekunden nach Zündung der Sprengladung wurde der Schornstein dem Erdboden gleichgemacht. Die rund 32 Kilogramm Sprengstoff und monatelange Vorplanung ermöglichten eine erfolgreiche Sprengung der Sprengexperten des Bezirkes St. Pölten. ,,Diese perfekte Sprengung wäre ohne die tatkräftige Mitarbeit aller Sprenggruppenmitglieder des Bezirkes sicher nicht möglich gewesen!" betonte der Sprengverantwortliche Peter Fahrafellner mit Stolz. Die Sperre der Herzogenburger Straße verursachte einen regen Ansturm an Schaulustigen, wurde doch eines der (inoffiziellen) Wahrzeichen der Landeshauptstadt St. Pölten gesprengt.

Foto: St. Pölten Stadt

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Brandaus 7/8 · 2009

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