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Jahresrückblick_2018



Suchergebnisse für "würde":

Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 2: t, eine solche Debatte anzustoßen, weil sie sich nicht gegen einen amtierenden Kanzler wenden, sondern grundsätzlich geführt würde. Merkel ist Gefangene ihres eigenen Systems geworden. Wer sich mit ihr anlegte, verschwand in der politischen Bedeutungslosigkeit: Friedrich Merz, Roland Koch, selbst Edmund Stoiber bekamen den machtpolitischen Willen Angela Merkels zu spüren. Sie räumte aus dem Weg, wer ihr nahe kommen konnte. Gefährlich konnte ihr keiner werden. Dass ausgerechnet jener Fried.. Seite 2 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 3: t. Die USA gehen besonders verantwortungslos mit der Ressource Erde um. Aber auch Deutschland ist kein Nachhaltigkeitsstaat: Würden weltweit Ressourcen wie in Deutschland verbraucht, wäre nicht der 1. August, sondern bereits der 2. Mai der Tag gewesen, an dem die Erde mit der Regeneration überfordert gewesen wäre. Die zunehmende Erderwärmung ist Fakt. Das Pariser Weltklimaabkommen, immerhin um ein Regelwerk im Jahr 2018 vervollständigt, ist ein kleiner, erster Schritt im nachhaltigen Umga.. Seite 3 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 9: q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q q wenn er kommen würde und mit eingreift in den Wahlkampf." In beiden Ländern liegt die AfD letzten Umfragen zufolge deutlich über 20 Prozent, in Thüringen mit dem Rechtsaußen Björn Höcke sogar fast gleichauf mit der CDU. In Sachsen hatte die AfD bei der Bundestagswahl im September vergangenen Jahres als stärkste Kraft abgeschnitten, wenn auch nur ganz knapp vor noch mehr die Frage.. Seite 9 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 16: nach einem halben Jahr nicht bei ihr eingetroffen. Das Innenministerium sei maßlos überfordert, schimpft Bulat. Immer wieder würden Anträge fälschlicherweise abgelehnt. Bulats Vorwürfe sind jedoch nicht neu: Bereits im vergangenen Jahr musste sich die Regierung bei etwa 100 EU-Bürgern entschuldigen, nachdem ihnen aus Versehen mit Abschiebung gedroht worden war. Péa Eigler hat erst gar nicht versucht, zu bleiben. Sie ist nach 25 Jahren mit ihrem Mann von Brighton zurück ins Allgäu gezogen... Seite 16 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 17: es als Schonfrist für die Wirtschaft, aber auch als Verhandlungszeit, um die dauerhafte Beziehungen beider Seiten zu klären. Würde der Vertrag nicht rechtzeitig vor Ende März ratifiziert, sähe alles ganz anders aus. Dann gäbe es keine Übergangsfrist und es drohte ein abrupter Bruch, unter anderem mit langen Wartezeiten am Zoll und großer Unsicherheit. Neben der Zustimmung des Parlaments in London ist übrigens auch die des Europaparlaments nötig, die Parlamentspräsident Antonio Tajani aber.. Seite 17 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 26: re, wird sich die Lage ändern und alles wird in Aufruhr sein", sagte Ali-Akbar Salehi, Chef der iranischen Atombehörde. Dann würde Jemen In der nach UN-Angaben schlimms- ten humanitären Katastrophe der Gegenwart gibt es einen Hoffnungsschimmer: Denn die Konfliktparteien im Jemen-Krieg sandten vor neuen Friedensgesprächen in Schweden Entspannungssignale. Ob eine stabile Waffenruhe und ein politischer Prozess tatsächlich gelingen, bleibt im vom Bürgerkrieg zerrissenen Jemen fraglich. In d.. Seite 26 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 27: r: Die UN sprechen von einem ,,anhalder Iran sein Urananreicherungsprogramm wieder unbegrenzt aufnehmen. Auch außenpolitisch würde Teheran seine Politik in den Krisengebieten Syrien und Jemen mit weitaus weniger Kompromissbereitschaft fortsetzen. Wegen der Sanktionen steckt der Staat in einer akuten Finanzkrise. Für die Hardliner ist die Trump-Politik ein willkommener Anlass, den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und die Reformer zu schwächen, womöglich gar zu stürzen, um nach fast sec.. Seite 27 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 29: smaßnahmen - über fünf Jahre einen Negativeffekt von 1,5 Prozentpunkten auf das Wachstum der Wirtschaftsleistung. Der Dollar würde gegenüber der jeweiligen Fremdwährung um zwei Prozent aufwerten und damit Importe weiter verteuern. ,,Während sie den direkt von ausländischen Importen betroffenen Branchen und Arbeitern ein wenig Luft verschaffen mögen, wirken sie in der Breite schrumpfend, sie reduzieren den Ausstoß, die Investitionen und die Beschäftigung in der gesamten Volkswirtschaft", s.. Seite 29 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 39: anchenverband VDA beklagt, die europäische Autoindustrie werde im internationalen Wettbewerb stärker belastet, Arbeitsplätze würden aufs Spiel gesetzt. Kaum jemand dürfte den Verbrauchsangaben noch geglaubt haben, die der alte Prüfzyklus NEFZ auswarf. Das sollte sich mit dem seit September geltenden WLTPStandard ändern. Doch Europas Autobranche kämpft mit der Umstellung, vor allem Volkswagen hadert damit und kommt wegen der Vielzahl an Motor-Getriebe-Varianten bei der Typgenehmigung nur s.. Seite 39 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 41: us dem 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert werde man für solche Summen nicht mehr mehr fündig. Immer wichtiger fürs Geschäft würden auch die inzwischen alle zwei Wochen angesetzten Online-Auktionen. ,,Das darf aber keine Resterampe sein." Das Kunstwerk ,,Edmond de Belamy", vor dem diese Menschen stehen, wurde von einer künstlichen Intelligenz erschaffen. FOTOS: DPA Das Jahr 2018 | 41.. Seite 41 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 43: beschloss Senator Dick Durbin, den Wert von Privatsphäre am Facebook-Chef persönlich zu demonstrieren. ,,Mister Zuckerberg, würden Sie sich wohl damit fühlen, uns mitzuteilen, in welchem Hotel Sie die vergangene Nacht verbracht haben", fragte der 73jährige Demokrat in der Anhörung. Nein, Zuckerberg war nicht wohl dabei. ,,Um... Äh...", entgegnete der verblüffte Tech-Milliardär und quittierte die Frage vorsichtig lächelnd mit einem ,,Nein". Nachdem er auch nicht berichten wollte, wem er d.. Seite 43 online blättern


Seite 1 Jahresrückblick_2018Seite 45: ance, die Präsidentenwahl 2020 abzusichern. Der Nationale US-Sicherheitsberater John Bolton verkündete im September, die USA würden künftig nicht mehr überwiegend defensiv auf Online-Attacken reagieren, sondern aggressiver auftreten und auch Vergeltungsschläge gegen Cyber-Angreifer starten. Auch der Verbündete Großbritannien plant ebenfalls mehr Gegenschläge gegen feindliche Staaten, Terroristen und Kriminelle im Cyberraum. Eine harte Probe Die amerikanische IT-Sicherheitsfirma Symantec .. Seite 45 online blättern




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