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SC Paderborn 07 - arenaNEWS 18-19 07

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BSG CHEMIE LEIPZIG - SCP 0:3 (0:2)

SOUVERÄNES POKALSPIEL MIT EINEM
WERTVOLLEN DOPPELPACK VON GUÈYE

Mit einer souveränen Leistung
sind die SCP-Kicker in das Achtelfinale des DFB-Pokals 2018/2019
eingezogen. Beim Oberligisten
BSG Chemie Leipzig siegten die
Paderborner im Alfred-KunzeSportpark mit 3:0 (2:0). Die Treffer
erzielten Babacar Guèye (2) und
Uwe Hünemeier. Somit schafften
die SCP-Kicker zum dritten Mal in
der Vereinsgeschichte den Sprung
in die dritte Pokalrunde.

SPIELSTATISTIK

24
Std.

BSG Chemie Leipzig:
Latendresse-Levesqu, Karau, Wajer,
Wendschuch (80. Trogrlic), Bury, Heinze
(75. Keßler), Böttger, B. Schmidt, Wendt,
L. Schmidt, Druschky (75. F. Schmidt).
SC Paderborn 07:
Ratajczak, Dräger, Schonlau,
Hünemeier, Collins, Tekpetey (79.
Ritter), Gjasula, Klement (62. Zolinski),
Antwi-Adjei, Vasiliadis, Gueye (75.
Düker).

Drei personelle Änderungen nahm
Chef-Trainer Steffen Baumgart
im Vergleich zum jüngsten Meisterschaftsspiel gegen den SV
Sandhausen (3:3) vor. Neben dem
etatmäßigen Wechsel auf der Torwartposition zu Michael Ratajczak
spielte Christopher Antwi-Adjei
auf der Außenbahn von Beginn an.
Zudem führte Hünemeier, der in der
ersten Runde gegen den FC Ingolstadt (2:1) beide Tore erzielt hatte,
das Team als Kapitän auf den Rasen.
Mit viel Esprit und der ersten dicken
Chance starteten die Leipziger in die
Begegnung. Kai Druschky ging allein
auf das Paderborner Tor zu, zielte
aber zu weit rechts (1.). Zunehmend
bekamen die SCP-Kicker die Partie
in den Griff und gingen durch zwei
Eckbälle in Führung. Erst staubte

Tore:
0:1 (18.) Guèye
0:2 (28.) Hünemeier
0:3 (58.) Guèye
Gelbe Karten:
· BSG: Wendschuch, B. Schmidt, Wajer
· SCP: Gjasula, Guèye, Dräger,
Hünemeier
Rote Karte:
· BSG: Wendt
Schiedsrichter: Christian Dietz.

Doppelter Torschütze: Babacar Guèye
war "Man oft the Match" in Leipzig.
Guèye nach einem Pfosten-Kopfball
von Sebastian Schonlau ab (18.),
dann köpfte Hünemeier den Ball
am langen Pfosten zum 0:2 ein (28.).
Die jetzt überhart agierenden
Gastgeber dezimierten sich nach
Wiederanpfiff selbst, Phillipp Wendt
sah nach einem Foul an Bernard
Tekpetey die Rote Karte (54.). Kurz
darauf markierte Guèye auf Flanke
von Tekpetey per Kopf den dritten
Treffer (58.) und damit die vorzeitige
Entscheidung. In Überzahl hatten die
Paderborner keine Mühe, den sicheren Erfolg über die Zeit zu bringen.

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