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DAS GESUNDHEITSMAGAZIN IM VEST - medio

medio - DAS GESUNDHEITSMAGAZIN IM VEST

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NEUE ENTBINDUNGSSTATION IN DER
PARACELSUS-KLINIK
Klinikum Vest investiert rund drei Millionen Euro
Von Ina Fischer

Hebamme Sy
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Haben Sie Ihr Essen noch bekommen? Was macht die Erkältung? Egal welche werdende oder frisch gebackene Mutter in der
Marler Paracelsus-Klinik auf den ­ brandneuen ­ Fluren der Geburtshilfe auf Claudia Held trifft, die Oberärztin und kommissarische Leitung der Frauenklinik kennt jede einzelne mit Namen und Wehwehchen. Denn die enge Zusammenarbeit aller an einer
Geburt Beteiligten sowie die familiäre Betreuung sind hier neben der fachlichen Kompetenz das A und O. Besonders seit das
Klinikum Vest rund drei Millionen Euro für die Runderneuerung der Entbindungsstation in die Hand genommen hat, sind kurze
Wege und ebenso minimale Wartezeiten ein Aushängeschild dieser kleinen, aber feinen Station. Und das ist in der heutigen Zeit
etwas ganz Besonderes.
Die Ebene 3 der Paracelsus-Klinik präsentiert sich nach einem
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knappen Jahr Umbauzeit nun in hochmodernem Top-Design:
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Drei neue Kreißsäle, Familienzimmer mit modernen Bädern und
gemütliche Lounges zum Rück zug für Familienangehörige
laden jetzt zum Wohlfühlen ein. Und das ist nicht nur so
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dahingesagt. So haben die Familienzimmer mit ihrer
hochwer tigen Möblierung und den Farbnuancen
schon fast Hotelzimmer-Charakter, wie es eine
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Patientin selbst auf den Punkt bringt. Ein
Highlight für viele fußballbegeisterte Familien dürfte dabei das Schalke-Zimmer in
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königsblau-weißen Farbtönen natürlich
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mit Vereinslogo und der Zimmernummer 04 sein.
Herzstück sind aber die neuen
Kreiß-,,Säle", die allein platzmäßig
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ihrem Namen alle Ehre machen.
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Nicht nur die breiten Kreißbetten
und Entbindungslandschaften, in
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denen auch die Väter Platz haben,
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gehören zur Grundausstattung.
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In jedem Kreißsaal finden Mütter
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verschiedene
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geburtserleichternde Hilfsmittel. Gebär- und
Entspannungswannen sowie ein
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Vorwehenzimmer für ambulante
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Untersuchungen und die direkt an
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die Kreißsäle angrenzende Station
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runden den Komfort ab. Saal 3 beispielsweise, mit seinen Beerentönen,
einem passenden Lichtkonzept und
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dem Blumenmuster, steht sinnbildlich für
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das neu entstehende Leben und bietet vor
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allem Platz und Luft zum Atmen ­ im Bett,
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in der Wanne und überhaupt im ganzen Raum.
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Und weil eine Geburt doch immer auch mit Fragen
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und Ängsten verbunden ist, achtet das Team stark auf
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Sicherheit: ,,Jeder Kreißsaal hat beispielsweise ein Notfallr
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management im Raum, etwa für einen Notkaiserschnitt oder
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eine mobile Reanimationseinheit fürs Kind", sagt Claudia Held
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nicht ohne Stolz.
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Ein weiterer wichtiger Aspekt, der zur Wohlfühlatmosphäre
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bei den werdenden und frischgebackenen Eltern beiträgt:
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Die Zusammenarbeit auf der Ebene 3 zwischen den verschiem
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denen Arbeitsbereichen funktioniert nun noch besser: ,,Der
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gemeinsame Einzug Anfang September hat uns alle noch mehr
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zusammengeschweißt und jeder hat mit angepackt", so die
leitende Hebamme, Sibylle Borgers. Und das ist auch durchaus
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so gewollt: Die integrative Wochenbettpflege, also das enge Zuu
sammenspiel von Krankenschwestern, Kinderkrankenschwess
tern, Hebammen, Stillberaterinnen und Stillcafé sei von Beginn
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an gelebt worden.
Von der Schwangerschaft mit Doppleruntersuchungen und
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Geburtsplanung über die Geburt selbst bis zum Wochenbett
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spielt sich alles auf einer Ebene ohne weite Laufwege oder lange
Wartezeit ab. ,,Wenn ich schwanger bin, weiß ich, ich gehe in die
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dritte Etage", so Borgers. ,,Und ich weiß, was mich dort erwartet:
Ruhe im Kreißsaal, eine gute 1:1-Betreuung und das man nicht
alleine gelassen wird, das wollen wir nicht nur bieten. Das bieten
wir", sagt Held selbstbewusst und mit der nächsten Vision kurz
nach Eröffnung der Entbindungsstation schon vor Augen: ,,Wir
arbeiten mit Hochdruck auf das Zertifikat `babyfreundliches
Krankenhaus` hin".

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