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geistREich_04.07.2018

Seite 21 geistREich_04.07.2018III. Kommission: Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ­ Matthias Mühlenbrock
1. Der Beschluss des Stadtkonzils forderte uns als Kommission
Öffentlichkeitsarbeit auf groß zu denken, das heißt, weiter
zu schauen als der Blick vom eigenen Kirchturm bisher reicht.
Als großes Ziel steht daher die Entwicklung einer stadtweiten
Homepage, die ALLE Informationen von katholischen Verbänden,
Institutionen und den drei Pfarreien in Recklinghausen bündelt.
Dazu trifft sich die Kommission zirka einmal im Monat und arbeitet mit
Unterstützung des Bistums Münster an dem Projekt.
2. Zur Entwicklung der Homepage haben wir einen Fahrplan für die inhaltliche und technische
Gestaltung aufgestellt. Als Zwischenergebnis stehen dabei aktuell zwei Themenbereiche

besonders im Blickfeld. Auf der einen Seite wurde eine umfassende Aufstellung der kirchlichen
Landschaft in Recklinghausen und einer groben Analyse der Angebote erstellt.
Auf der anderen Seite stehen die potentiellen User unserer zukünftigen Seite im Vordergrund,
die durch vier verschiedene fiktive Personen, in unterschiedlichsten Lebenssituationen, abgebildet werden.
3. Mit dem nächsten Schritt wird es immer konkreter und den fiktiven Personen, die Stellvertreter für bestimmte Zielgruppen sind, werden die Themen zugeordnet, die Ihnen auf der neuen
Seite schnellstmöglich angezeigt werden sollen.
Daraus wird dann eine Struktur für die neue Seite abgeleitet und es besteht die Chance eine
erste (planerische) Version für die neue stadtweite Webseite der katholischen Kirche zu erstellen.

IV. Kommission: Glauben entwickeln und leben bei der Arbeit beim christlichen Träger ­ Gustav Peters
1. Vor der zweiten Konzilsversammlung Pfingsten 2017
hatte es ein Treffen der Kommission mit den Dienstgebern der
katholischen Einrichtungen und Pfarreien gegeben. Ein Treffen
mit den Mitarbeiter-Vertretungen war in der Kürze der Zeit nicht
mehr zustande gekommen. Es wurde für Februar 2018 vorbereitet
und hat auch mit etwas mäßiger Beteiligung stattgefunden.
2. Bei der Zusammenkunft mit den Mitarbeitervertretungen wurde deutlich,
dass die Kommission mit den im Konzilsbeschluss vorgesehenen Maßnahmen den
Mitarbeiterwünschen entsprach. Allerdings gibt es große Unterschiede in den Rahmenbedingungen der verschiedenen Einrichtungen. Kindertageseinrichtungen mit relativ kleinen Teams

haben andere Erfordernisse als die großen Einrichtungen von Caritas und SKF oder die Krankenhäuser mit vielen Mitarbeitern. Darauf müssen angemessene Angebote abgestimmt werden.
3. Im Verlauf der Gespräche in den Einrichtungen stellte sich heraus, dass es oft nur geringe
Kenntnisse über Anliegen und Ergebnisse des Stadtkonzils in den Einrichtungen gibt.
Kommissionsmitglieder werden deshalb Regionalkonferenzen der Mitarbeitervertretungen
nutzen, um Informationslücken zu schließen und zu gemeinsamen Absprachen und Vorhaben
zu kommen. Weiterhin ist geplant, verschiedene Angebote, die es in vielen Einrichtungen gibt
und die bekannt sind, auch für Mitarbeiter über die eigene Einrichtung hinaus anzubieten und
nutzbar zu machen. Notwendige Absprachen dazu müssen mit MAV-en und Dienstgebern
getroffen werden.

V. Kommission: Begegnungsräume mit Gott ­ Christiane Bischoff
1. Unsere Kirchen sind für viele die vertrauten Begegnungsräume mit Gott. Doch ,,Begegnung mit Gott" ereignet sich auch in
Begegnungen mit anderen Menschen, an ganz unterschiedlichen
Orten: Gott ist überall dort, wo das Leben pulsiert! Dazu hat die
Kommission nach der Versammlung auch neue Begegnungsräume
mit Gott entdecken und erschließen können.

Thema besonders gestaltet sind auch die Familienfreizeiten und die jährlichen Exerzitien im Alltag
in unterschiedlichsten Begegnungsräumen. Gern als innere Auszeit angenommen werden die
Frauen- bzw. Männerwochenenden im Kloster Gerleve. Auch kirchlich ungebundene Teilnehmer
finden hier Begegnung in gegenseitiger Offenheit. Die vielen Aktionen im Rahmen von Kunst
und Kirche erweitern nochmal zusätzlich das Angebot in den bekannten kirchlichen Räumen der
Gemeinden unserer Pfarrei.

2. Zu diesen neuen Begegnungsräumen gehören besonders die alternativen
Gottesdienste an anderen Orten, wie zum Beispiel das Schiffshebewerk, das
Umspannwerk und ein Bauernhof. Es sind thematisch gestaltete Wortgottesdienste an einem
anderen Ort, die in der Pfarrei St. Antonius regelmäßig vorbereitet und gefeiert werden. Zu einem

3. Auch wenn die Beschlüsse der vergangenen Versammlung von den einzelnen Pfarreien umzusetzen sind, ist ein mehrmaliges Treffen aller Mitglieder der Kommission für mich wünschenswert.
Nur so kann ein Austausch untereinander gelingen, um vielleicht auch gemeinsam eine Veranstaltungsreihe zu weltanschaulichen und gesellschaftlichen Themen zu entwickeln.

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