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Jüdisches Echo 17-18



Suchergebnisse für "sammlungen":

Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 39: ation kennen. «In allen dystopischen Romanen seit Huxleys Buch von 1932 sind Instrumente der Indoktrination (Radio, TV, Versammlungen) Tag und Nacht am Werk.» Das Zeitalter des dystopischen Moments und besonders der dystopischen Dichtung war auch das Zeitalter der Popularität Freuds. In allen Romanen gibt es zumindest eine einzelne Person, die nicht dazu passt, die sich nicht erfolgreich assimilieren kann. ,,Unbehagen in der Kultur", sagt Freud, ist die Folge einer nie zur Gänze gelunge.. Seite 39 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 40: . (...) In allen dystopischen Romanen seit Huxleys Buch (1932) sind die Instrumente der Indoktrination (Radio, Fernsehen, Versammlungen) Tag und Nacht am Werk. Geräte, die ständig dieselben Texte wiederholen und die gleichen Bilder zeigen, sagen jedem, was richtig ist, was schön ist und was wahr ist. Nachdem sie tausende Male wiederholt wurden, werden sie selbstverständlich und daher auch langweilig. Die große Droge (Soma) hilft über alle psychischen und physischen Schmerzen hinweg. Die ,.. Seite 40 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 152: rative Art Book of 2006". Seit 2007 kooperiert Lammerhuber mit dem Pariser Musée du Louvre und produziert Bücher über dessen Sammlungen. 2013 wurde die Edition Lammerhuber bei den European Photo Book of the Year Awards zum ,,Besten Fotobuchverlag Europas" gewählt. 2014 erhielt Lois Lammerhuber von der Republik Österreich das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Lammerhuber ist Mitglied im Art Directors Club New York und lebt in Baden bei Wien. Leo, R.. Seite 152 online blättern




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