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Jüdisches Echo 17-18



Suchergebnisse für "gemeinsam":

Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 9: atiemüdigkeit und Vertrauen auf den ,,starken Mann". Das Postulat von den gleichen Rechten aller Menschen, auch die Idee vom gemeinsamen Europa, drohen von einem neuen und aggressiven Nationalismus verdrängt zu werden ­ schon immer eine Gefahr für alle, auch für religiöse Minderheiten. Wir laden Sie ein, auf den folgenden Seiten mit uns in die Zukunft zu blicken. Dabei verschweigen wir nicht, dass unser Fundament fest auf dem Prinzip Hoffnung ruht. Gegründet wurde ,,Das Jüdische Echo" von.. Seite 9 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 15: sst, dass alle Staatsbürger ihr Vermögen zurückbekommen haben etc. Es gab keine Nummerntafeln, keine Pässe, keine Hymne, die gemeinsame Währung, die Konvertible Mark, wurde erst vor 19 Jahren eingeführt. Und vor ca. elf Jahren wurden aus drei Armeen eine gemeinsame Armee geschaffen und ein einziges Verteidigungsministerium, um einige der Errungenschaften zu nennen. Die letzten zehn Jahre gab es die von der Internationalen Gemeinschaft proklamierte Politik der lokalen Verantwortung .. Seite 15 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 19: nau, woran es lag. Aber manche unserer Fehler glaube ich jetzt doch entdeckt zu haben. Einer war, dass es uns genügte, einen gemeinsamen Feind zu haben. Wir haben uns mit allen verbündet, die gegen das waren, wogegen auch wir angehen wollten. Damals, als ich jung war, wollten wir die Welt der Schuldigen, die sich zu verschwinden weigerte, obwohl das Regime der Verbrecher gestürzt war, endgültig vernichten. Wir wollten einen absoluten Neuanfang. Und natürlich irrten wir, als wir glaubten, .. Seite 19 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 20: gen Grätzelveranstaltungen. Das dichte Netz an Einrichtungen lässt beinahe keine Wünsche offen. Ob Computerkurse, Sport oder gemeinsames Reisen ­ die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Interessen jedes und jeder Einzelnen. Diese und viele weitere Angebote für SeniorInnen finden Sie auf: www.wien.at/menschen/senioren.. Seite 20 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 22: ionalstaaten so zu verflechten, dass ein System wechselseitiger Abhängigkeiten, schließlich eine Partnerschaft auf der Basis gemeinsamer Interessen entsteht, die nationale Sonderwege, die sich historisch als gemeingefährliche Irrwege erwiesen haben, verunmöglicht. Gut, so weit ist die Geschichte bekannt. Das ist aber auch der Grund, warum die politischen Eliten und wahrscheinlich die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger in den europäischen Mitgliedsstaaten die EU im Grunde nur als bessere .. Seite 22 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 25: stschreiben wollten, ist damals nicht gleich möglich gewesen: die Fiskalunion, die Harmonisierung der Sozialleistungen, eine gemeinsame Migrations- und Flüchtlingspolitik, die Entwicklung einer Verteidigungsgemeinschaft und so weiter. All dies blieb ein Desiderat, damals in Sideletters festgehalten, und ist heute dringlicher denn je. Und es obliegt Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, dies, die große Perspektive, in ihrer täglichen Knochenarbeit nicht zu vergessen, sondern es.. Seite 25 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 28: seinem Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 1973 immer schon ,,in bad faith", also als arglistiger Partner, am gemeinsamen Tisch gesessen. Die europäische Idee einer Solidargemeinschaft war kein befriedigender Ersatz für ein verlorenes Empire, in dem Britannien immer den Ton angegeben hatte. Europa bot Großbritannien bloß die nötige Plattform, um weiter als Großmacht aufzutreten, während parallel dazu im Umgang mit den Ex-Kolonien ­ etwa im Waffenhandel ­ der Geist des Empir.. Seite 28 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 29: n es uns gelingt, eine Verbindung zwischen diesen Traumata herzustellen, sehe ich die Möglichkeit einer Chance, sie zu einer gemeinsamen Migrationsgeschichte zu verknüpfen." Bei aller Sympathie zum Gedanken, logisch ist er nicht. Und doch scheint es richtig und nötig, dass wir in Großbritannien lebenden, privilegierten EUBürger, die wir im Schutz der mächtigen Kommission in Brüssel stehen, uns mit den anderen Minderheiten in Großbritannien solidarisieren. Schon allein deshalb, weil wir in.. Seite 29 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 33: zwischen Anspruch und Realität der Assimilation sichtbar. Israels Premier Benjamin Netanyahu bei Viktor Orbán in Budapest. Gemeinsamer Gegner: George Soros felsohne eine alles andere als offene Gesellschaft ­ Orbáns negative Utopie, in der, wenn nichts dazwischenkommt, eine Generation von Ungarn, Juden wie Nichtjuden, jahrzehntelang leben muss. In der Auswahl der Mittel, die zu diesem Ziel führen sollen, ist die neue Machtelite wenig wählerisch. Selbst die katastrophale Flüchtlingswell.. Seite 33 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 37: Monogamie. Was also haben die antike philosophische Konstruktion des idealen Staates und jene der Renaissance grundsätzlich gemeinsam? Die Abschaffung des Privateigentums. Man glaubte, das Privateigentum sei die Ursache der Ungleichheit unter den Menschen und als solches die Ursache allen Übels. Ohne Privateigentum gäbe es keine Kriege, keine Gewalt, keine Herrschaft, keinen Wettbewerb, keinen Neid, keine Eifersucht, keine Tyrannei. DASJÜDISCHEECHO ROYAL C O L L EC T I O N / W I K I M E.. Seite 37 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 43: ewish Welcome Service Vienna wurde 1980 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Leopold Gratz und Stadtrats Heinz Nittel gemeinsam mit Leon Zelman gegründet. Im Sinne der weltoffenen Tradition Wiens und des Judentums sollen Brücken für die Zukunft geschlagen werden, um Vorurteile abzubauen, aber auch um zum besseren Verständnis zwischen Juden und Nichtjuden beizutragen. Hauptaufgaben des Jewish Welcome Service sind Besuchsprogramme für Shoah-Überlebende wie für die jüngere Generation .. Seite 43 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 50: t sie zum Sinnbild einer religiösen Krise verkommen. Zum Schauplatz der Divergenz. Zum Tatort des Terrors. Sie ist kein Raum gemeinsamen Glaubens, sondern der Platz gegensätzlichen Eiferns. Eben in diesen Tagen, in den letzten Wochen des Jahres 2014, werden in Jerusalem Anschläge verübt, werden Unschuldige ermordet und in der Knesset wird ein Gesetz diskutiert, das aus dem Judenstaat, der Ihnen vorschwebte, einen jüdischen Staat, was immer das genau sein soll, machen will. Ich dachte imme.. Seite 50 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 52: nft" beschrieben Es war Ihr Rivale in der Bewegung, der Sie immer daran erinnerte, dass Sie mit den Juden eigentlich nichts gemeinsam haben, dass Sie vom Judentum nichts verstehen und dass Sie daher vom Zionismus reden, wie ein Blinder von der Farbe. Sie mögen sich ungern erinnern, doch Achad Haam, was auf Hebräisch ,,Ein er aus dem Volke" heißt, dessen wahrer Name Ascher Ginsberg war, veröffentlichte Ende 1902 eine so heftige Kritik an Ihren Ideen, dass es zum Eklat zwischen Ihnen beide.. Seite 52 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 75: Seine Erkenntnisse verbreitet Ray Kurzweil auch international. Auf einer dieser Vortragsreisen kam er 2010 nach Wien, wo er gemeinsam mit dem Apple-Mitgründer Steve Wozniak beim ,,Future Talk" der Telekom Austria und im Parlament auftrat. Für die freien Stunden, so verriet Kurzweil später in seinem Internetblog, engagierte er einen Fremdenführer, um nach seinen österreichischen Wurzeln zu suchen. Sein Weg durch das verregnete Wien führte ihn in die Wipplingerstraße 31, 74 wo seine Mutte.. Seite 75 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 96: SACHEN! ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG GANZTAGSSCHULE Wie schön wär's, wenn Ihr Kind von der Schule heimkommt und Sie die Zeit gemeinsam voll und ganz genießen könnten? Wenn Sie Ihr Kind nicht mit der Schule teilen müssten? Wenn alles zum Vorteil aller schon ganz erledigt wäre: Hausübungen, Lernen, Spiel und Spaß ­ rundum bestens pädagogisch betreut. Das geht ganz einfach: Ganztagsschule. keine-halben-sachen.at.. Seite 96 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 102: odeln? Teil des Problems ist also, dass jeder etwas anderes unter ,,unseren Werten" versteht. Das ist es. Und ich denke, der gemeinsame Nenner sind die Menschenrechte und die Demokratie. Und österreichische Gesetzgebung. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Und ich finde das ziemlich super, wie das die MA 17 macht, dass sie Leute aus diesen Kulturkreisen, die schon länger da sind, als Trainerinnen und Trainer einsetzt. Es hört sich ganz anders an, wenn mir ein 35-jähriger Syrer erzähl.. Seite 102 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 108: eise weiter über Gibraltar auf die kanarischen Inseln, in die Karibik und von Panama nach Tahiti und Neuseeland, wo 1977 die gemeinsame Tochter Magdalena geboren wurde. Hundertwasser, der seine eigene Tochter nie aner- ,,Für das Kind" ­ Museum zur Erinnerung an die Kindertransporte nach Großbritannien 1938/39 Öffnungszeiten nach Vereinbarung 1030 Wien, Radetzkystraße 5/Pfefferhofgasse 5 Infos unter: www.millisegal.at Vol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT Mit der ,,Operation Kindertransport".. Seite 108 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 109: , ihm bei dem Thema zuzuhören. Wenn man ihn nicht unterbricht, neigt Wächter manchmal ein wenig zu monologisieren. Das lange gemeinsame Schweigen, das er mit Hundertwasser auf der ,,Regentag" perfektionierte, wurde im Alter abgelegt. Doch in gewisser Weise geistert der Weggefährte immer noch durch Hagenberg: In einem Nebenraum des Festsaals hat Wächter für ihn eine Art Schrein eingerichtet. Über alle Wände breitet sich ein Sammelalbum gemeinsamer Fotos und gegenseitig adressierter .. Seite 109 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 115: liche Tendenz weg von der Konkordanzdemokratie, in der die Suche nach einem Kompromiss und die Sorge um die res publica, das gemeinsame Ganze, im Vordergrund steht, hin zu einer brutalen Konkurrenzdemokratie feststellen, in der es wie in der Wirtschaft nur mehr um kurzfristige Vorteile und um die Vernichtung des politischen Gegners geht. Die immer brutalere Ausbeutung natürlicher Ressourcen 114 durch transnationale Konzerne gefährdet nicht nur das ökologische Gleichgewicht unseres Planet.. Seite 115 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 125: zeit liche Koinzidenz? Seit 2011, dem Jahr der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, befasst sich eine gemeinsame Arbeitsgruppe der OECD und der Nuklearbehörde NEA mit dem generationenüberschreitenden Erhalt von Aufzeichnungen, Wissen und Erinnerungen über Atommüll. Ein Bericht soll 2018 vorgelegt werden. 2 Roland Posner, Warnungen an die ferne Zukunft. Atommüll als Kommunikationsproblem. Raben Verlag, München 1990 wien.arbeiterkammer.at/bibliothek AK BIBLIOTHEK WI.. Seite 125 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 152: ka bis Tierra del Fuego bereiste, der Fotografie zu. Langjährige Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ,,Geo". 1996 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia den Verlag Edition Lammerhuber. Viele der dort erschienene Bücher wurden ausgezeichnet. Einen BiedermeierBand erkor die ,,New York Times" zum ,,Best Decorative Art Book of 2006". Seit 2007 kooperiert Lammerhuber mit dem Pariser Musée du Louvre und produziert Bücher über dessen Sammlungen. 2013 wurde die Edition Lammerhuber bei den Eu.. Seite 152 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 153: ößten Teil ihrer Verwandtschaft. Vor und nach ihrer Inhaftierung war sie im polnischen Widerstand aktiv. 1959 emigrierte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Viktor Niutek Radzyner, ehemaliger Widerstandskämpfer und Mitglied des Polnischen Parlaments, und ihren beiden Töchtern Joana und Olga nach Wien. Sie schrieb auf Polnisch und später auf Deutsch Gedichte und Liedtexte (u. a. für Georg Kreisler und Topsy Küppers), übersetzte aus dem Polnischen, Russischen, Hebräischen und Jiddischen. Eine A.. Seite 153 online blättern




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