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Jüdisches Echo 17-18



Suchergebnisse für "geboren":

Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 7: ohin unsere Welt treibt" wurde vom chilenischen Illustrator Cristóbal Schmal gestaltet. Cristóbal Schmal wurde 1977 in Chile geboren. Nach Abschluss seines Studiums zog er 2001 nach Barcelona, wo er sechs Jahre lang für verschiedene Designstudios arbeitete. Seit 2008 lebt Cristóbal Schmal in Berlin und arbeitet als freischaffender Illustrator. www.artnomono.com 2017/18 | 5778 6 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 7 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 9: en an ein besseres Österreich und an die Gleichwertigkeit der Menschen glaubte, ist vor zehn Jahren gestorben. Rath, in Wien geborener Journalist von Weltgeltung, der in seiner neuen Heimat Israel stets für den Dialog eintrat, ist Anfang dieses Jahres von uns gegangen. Beide haben uns vorgelebt, dass man, auch wenn diese zwischenzeitlich scheitern, an das künftige Gelingen großer Ideen glauben kann. 2 8 J WS Ari Rath (l.), in Wien geborener Publizist von Weltrang und Mitherausge.. Seite 9 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 11: Populisten als ,,Totengräber der Demokratie"? 10 rierte Welt seufzen lässt: ,,...Fluch der Pein, muss ich sie herzustell'n geboren sein!" Doch genau das ist die historische Aufgabe für die heute Regierenden angesichts der Entwicklung seit dem Umbruch vor der Jahrtausendwende. Es geht um · die Rekonsolidierung des sozialen Gemeinwesens in den freien Gesellschaften, · die Remodernisierung der abgenützten liberalen Rechtsstaats-Demokratien, die gezeichnet sind von der democracy fatigue der.. Seite 11 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 16: Boris Nemsi (Telekom-Manager in Österreich und Russland) und Edin Dzeko (Fußballer bei AS Roma). Alle drei sind in Sarajevo geboren. 2 1997 wurden dem Hohen Repräsentanten bei einer internationalen Konferenz in der damaligen deutschen Hauptstadt die ,,Bonner Vollmachten" zugesprochen, die ihn zur höchsten politischen Instanz in Bosnien-Herzegowina machten. Kritiker bezeichneten diese ,,Bonn Powers" als ,,quasi-diktatorisch". Zur Person Der Kärntner Slowene Valentin Inzko wurde 1949 g.. Seite 16 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 25: r sind europäische Bürgerinnen und Bürger, sollen und wollen es sein ­ aber haben, je nachdem, in welchem Mitgliedsstaat wir geboren wurden, nicht die gleichen Rechte und Lebenschancen, selbst unsere Stimmen bei Wahlen haben unterschiedliches Gewicht. Und wir haben als europäische Bürgerinnen und Bürger immer noch nationale Pässe. Hätten DASJÜDISCHEECHO WIKIMEDIA COMMONS Sterben für die Nation: ,,Übergang über die Save bei Belgrad", Triptychon des deutschen Kriegsmalers Elmar von Eschwe.. Seite 25 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 29: ikanisierungspolitik nach Großbritannien übersiedeln konnten. 1983 schließlich verloren nicht in Großbritannien lebende oder geborene Commonwealth-Bürger ihr Recht auf einen britischen Pass. In diesem Kontext lässt sich nachvollziehen, warum Angehörige ex-kolonialer Minderheiten die Teilnahme Großbritanniens an der Bewegungsfreiheit im Europäischen Wirtschaftsraum als Teil der Weißfärbung des britischen Aufenthaltsrechts empfinden. Diese postkolonialen Hintergründe erklären andererseits a.. Seite 29 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 31: rain erobert. Der Rückblick wird länger und führt manchmal zu verblüffenden Ergebnissen. Im Herbst 1943, als ich in Budapest geboren wurde, lebten Adolf Hitler und sein ungarischer Verbündeter, der Reichsverweser Miklós Horthy, noch. Obwohl die Schlacht um Stalingrad den Ausgang des Krieges im Prinzip vorentschied und der Untergang der 2. ungarischen Armee bei Woronesch das königlose Königreich an der Donau im Grunde kampfunfähig machte, lag das Ende des Schreckens noch weit entfernt. Der.. Seite 31 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 33: ner aktuellen Meinungsumfrage die Zahl der ungarischen Juden auf eine Million. Also, wehe den Antisemiten! 2 1 Joel Berger (geboren am 7. September 1937 in Budapest) war bis 2002 Landesrabbiner des Rabbinats Württemberg und lange Dozent an der Universität Tübingen. DASJÜDISCHEECHO K ARO LY A RVAI / AF P / PI C T U RE DESK .C O M «Ich möchte an der Utopie eines friedlichen Altneulands festhalten und hoffe, dass Israel seine Diaspora nicht als zu vernachlässigende Größe betrachtet.».. Seite 33 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 43: schossen. Isaak Babel, 1940 als Trotzkist hingerichtet. Boris Tal, sein Übersetzer, 1937 zum Tod verurteilt. Michail Kolzow, geboren als Michail Friedland, Journalist, Chronist des Spanischen Bürgerkriegs, der ihn bewogen hatte, nach Moskau zu reisen, Ende 1938 erschossen. Dessen Lebensgefährtin Maria Osten, 1941 als Spionin erschossen. Es ist unwahrscheinlich, dass es jemals wieder ein säkulares Glaubenssystem mit der epischen Kraft und der globalen Ausstrahlung des Kommunismus wird aufn.. Seite 43 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 50: s bewahrheiten würde, weshalb Sie den Nationalstaat als letzten Ausweg empfanden. (...) Sie müssen wissen: Ich bin in Israel geboren und lebe in Wien. Das Israel, in dem ich zur Welt kam, war ein kleiner Flecken ohne besetzte Gebiete. Meine Eltern waren nicht eingewandert, um hier den Tempel aufzurichten oder Nichtjuden zu unterdrücken. Im Gegenteil; mein Vater, David Rabinovici, erreichte Palästina nicht unbedingt als Zionist, sondern vor allem als ein Minderjähriger, der dem nazistische.. Seite 50 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 51: erzl reloaded 14.12.14 10:03 doron.rabinovici@liter.at natan.sznaider@subt.il Sehr geehrte Herren! Ich bin 1860 in Budapest geboren, nahe der Synagoge, in der mich der Rabbi jüngst mit den strengsten Worten anklagte, weil ich ­ wirklich und wahrhaftig ­ weil ich für die Juden mehr Ehre und Freiheit, als sie gegenwärtig genießen, zu erlangen versuche. Aber an der Vordertür des Hauses in der Tabakgasse, wo ich das Licht der Welt erblickte, wird nach zwanzig Jahren ein Zettel mit der Anzeig.. Seite 51 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 52: er.at Lieber Dr. Herzl, lieber Doron! Fein, dass Sie mich mitreden lassen. Es gibt ja nicht nur die Träumer und die im Land Geborenen, die jetzt in Wien leben. Ich lebe hier, meine Familie lebt hier. Ich arbeite hier und verdiene mein Geld als Akademiker. Ich kam vor langen Jahren hierher ­ und zwar nicht nur aus Deutschland, sondern aus Überzeugung. Ich muss gestehen, Herr Herzl, dass ich Ihre Bücher als junger Zionist gar nicht gelesen habe. Wenn ich sie gelesen hätte, wäre ich wohl eh.. Seite 52 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 55: ingen im privaten und politischen Leben wider. Mohandas Karamchand Gandhi wurde 1869 in eine westindische Händlerkaste hineingeboren, sein Vater stand im Dienste eines lokalen Fürsten. Nach dem Jusstudium in England wurde er in Südafrika als Anwalt für aus Indien stammende muslimische Händler tätig. In Südafrika erlebte er am eigenen Leib die Diskriminierung der Inder und trat in der Folge für deren Rechte ein. Dabei entwickelte er seine Vorstellung von Ahimsa ­ Gewaltlosigkeit. 1915 kehr.. Seite 55 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 58: berge im westindischen Ahmedabad. Etliche Wochen später traf dort eine Antwort aus Jerusalem ein: Martin Buber, 1878 in Wien geborener jüdischer Religionsphilosoph, Weggefährte Theodor Herzls und an sich ein großer Bewunderer der Gedankenwelt Gandhis, veröffentlichte eine geharnischte Replik. ,,Juden werden verfolgt, misshandelt, gefoltert und ermordet", heißt es in seinem mit 24. 2. 1939 datierten ,,offenen Brief". Mit der Lage der indischen Minderheit in Südafrika sei das unvergleichbar.. Seite 58 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 75: de von Lilian Baders Erinnerungsbuch erwähnt wird: als kleiner Raymond, der Sohn ihrer Tochter Hannah und deren 1912 in Wien geborenen Mannes Fredric Kurzweil, eines früheren Klavierschülers ihrer Schwester Hilda Stern. Ray Kurzweil hat es nie überwunden, dass er mit seinem Vater Fredric vor dessen frühem Tod 1970 nur wenig Zeit verbringen konnte, weil dieser als Pianist und Dirigent, als Leiter von Musikcolleges und Organisator von Opernworkshops so stark beschäftigt war. Seither sammelt.. Seite 75 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 102: n unglaubliches Glück wir eigentlich haben, in einer so bunten Gesellschaft leben zu dürfen. 2 Zur Person Barbara Preitler, geboren 1964 in Graz, ist P sychologin, Psychotherapeutin und Supervisorin. Sie begründete vor mehr als zwanzig Jahren das Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsopfer Hemayat in Wien mit und ist dort bis heute sowie in freier Praxis als Psychotherapeutin tätig. Die Traumaexpertin lehrt an mehreren österreichischen Universitäten und Fachhochschulen und ist auch im.. Seite 102 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 104: sminister Arthur Seyß-Inquart zum Staatskommissar bestellt. Im Frühling 1939 wurde dieser auch Taufpate von Otto Wächters neugeborenem Sohn, der als Horst Arthur seinen Namen trug. Den anderen Vornamen bekam er zu Ehren des als Märtyrer stilisierten Sturmführers Horst Wessel. Im Herbst desselben Jahres begann der Zweite Weltkrieg mit der deutschen Besetzung Polens. Als neuernannter Gouverneur des Distrikts Krakau machte sich Otto Wächter mit seiner Familie sofort auf die Reise: Unwahrsche.. Seite 104 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 106: rtwasser aus ärmlichen Verhältnissen, wenn er auch mit Joseph Maria Stowasser einen bekannten Philologen im Stammbaum hatte. Geboren 1928 als Friedrich Stowasser in Wien, war er ein Jahr alt, als sein arbeitsloser Vater verstarb. Mutter Elsa, nun alleinerziehend, musste in der Nazizeit den gelben Judenstern tragen. Sie und ,,Halbjude" Fritzl, der seit 1935 katholisch getauft war und bei der Hitlerjugend nicht sonderlich auffiel, wurden zu ihrem Glück nicht weiter behelligt. Gelegentlich k.. Seite 106 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 108: f die kanarischen Inseln, in die Karibik und von Panama nach Tahiti und Neuseeland, wo 1977 die gemeinsame Tochter Magdalena geboren wurde. Hundertwasser, der seine eigene Tochter nie aner- ,,Für das Kind" ­ Museum zur Erinnerung an die Kindertransporte nach Großbritannien 1938/39 Öffnungszeiten nach Vereinbarung 1030 Wien, Radetzkystraße 5/Pfefferhofgasse 5 Infos unter: www.millisegal.at Vol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT Mit der ,,Operation Kindertransport" gelang es jüdischen Kindern .. Seite 108 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 110: , Entwicklung (Freiheit von Not) und Menschenrechte auf der GrundVol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT lage der allen Menschen angeborenen Menschenwürde. In Artikel 2(4) der UNO-Satzung wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit der Krieg (die Anwendung militärischer Gewalt in zwischenstaatlichen Konflikten) verboten. Sollte ein Staat das Gewaltverbot verletzen, dann darf sich der angegriffene Staat zwar kurzfristig selbst verteidigen, muss aber gleichzeitig den UNO-Sicherheitsrat .. Seite 110 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 129: lte. Der Rabbi hat also wohl niemals zu seinen Lebzeiten einen Golem aus Lehm erschaffen. Löw wurde vermutlich 1512 in Worms geboren und siedelte wegen Judenverfolgungen mit seinen Eltern und den drei älteren Brüdern nach Polen über. 1553 wurde er Oberrabbiner, Pädagoge, Administrator und Rechtsexperte im mährischen Mikulov (Nikolsburg), bevor er 1573 nach Prag ging. Dort lehrte dieser rationalistische Ethiker und Widersacher praxisferner Gelehrsamkeit von 1573 bis 1582 an der sog. ,,Klau.. Seite 129 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 132: t in die alte jüdische Sage eine antisemitisch deutbare Komponente mischt. Im Gegensatz dazu interessiert Borges, wie das neugeborene Wesen langsam zum Gefangenen der Sprache wird. Die Stummheit des Golems beschämt den Rabbi Löw; so ist auch Gott mit dem Menschen unzufrieden, der keine vollkommen paradiesische Sprach- und Schöpfertätigkeit entwickelte. Hollander hingegen thematisiert als Antwort auf Borges die alten Prager Geschichten, die ihm seine Eltern nachts im amerikanischen Exil zu.. Seite 132 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 146: mit ihren Töchtern Olga und Joana: Mutter, Hausfrau und Dichterin Tamar Radzyner (19321991) Eine Selbstcharakterisierung: ,,Geboren in Polen, zu spät, um die ,Goldenen Zwanziger Jahre` zu genießen, zu früh, um dem Krieg und der Naziverfolgung zu entgehen. Nachdem ich mein größtes Erfolgserlebnis ­ das Überleben ­ erreicht hatte, versuchte ich, meinen überschüssigen Idealismus mit der politischen Arbeit zu verbinden. Wie die meisten Versuche dieser Art schlug auch dieser fehl. Jetzt lebe .. Seite 146 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 150: Rücken. Zwei von ihnen gingen Vater suchen. Der dritte sollte auf uns aufpassen. Im Jahr des Affen werden die meisten Kinder geboren. Vielleicht sterben dann auch die meisten Kinder, dachte ich. An unserem Orangenbäumchen hingen kleine rote Umschläge. Darin wird das Neujahrsgeld verschenkt. Mutter hatte mit ihnen aber nur das Bäumchen verziert. Der Mann drehte uns den Rücken zu und klaubte einen Umschlag vom Zweig. Mutter zog mich mit sich und wir rannten hinaus. Die Straße war festlich g.. Seite 150 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 151: Geboren 1963 in Salzburg. Japanologin und Übersetzerin für Englisch und Japanisch. Radiojournalistin und Moderatorin für Ö1 sowie für öffentlich-rechtliche Sender in der Schweiz und in Deutschland; Publizistin und Buchautorin (Zuletzt: ,,Zu Hause in Fukushima", Verlag Kremayr & Scheriau, 2014 und ,,Leben mit den Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima", in: ,,Nukleare Katastrophen und ihre Folgen", Berliner Wissenschaftsverlag 2016). Zahlreiche Journalistenpreise, darunter der Concordia .. Seite 151 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 152: Geboren 1952 in St. Peter in der Au im Bezirk Amstetten. Arbeitete zunächst als Programmierer und wandte sich dann, als er ab 1978 die Panamericana von Alaska bis Tierra del Fuego bereiste, der Fotografie zu. Langjährige Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ,,Geo". 1996 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia den Verlag Edition Lammerhuber. Viele der dort erschienene Bücher wurden ausgezeichnet. Einen BiedermeierBand erkor die ,,New York Times" zum ,,Best Decorative Art Book of 2006". .. Seite 152 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 153: e Außerirdischen braucht, um sich selbst unheimlich zu werden". Im Internet: www.rabinovici.at Radzyner, Tamar (1932­1991). Geboren in Lód in Polen, überlebte Auschwitz, verlor ihre Eltern und den größten Teil ihrer Verwandtschaft. Vor und nach ihrer Inhaftierung war sie im polnischen Widerstand aktiv. 1959 emigrierte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Viktor Niutek Radzyner, ehemaliger Widerstandskämpfer und Mitglied des Polnischen Parlaments, und ihren beiden Töchtern Joana und Olga nach .. Seite 153 online blättern




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