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Jüdisches Echo 17-18



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Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 5: Jules Verne und Thomas Edison: Der nach ,,radikaler Lebensverlängerung" forschende US-Futurologe und Erfinder Ray Kurzweil, dessen Eltern 1938 vor den Nazis aus Wien flüchten mussten. Transhumanismus und Science-Fiction: Über einen Versuch, das Wissen der Zeit zu synthetisieren und die Geschichte des Menschen über sein Ende hinaus zu extrapolieren. Von Roland Innerhofer Von Erhard Stackl 4 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 5 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 11: rrechtler und Friedensbewegten im geteilten Deutschland Trost und Ermunterung beim deutschen Dichter Friedrich Hölderlin und dessen berühmten Zeilen: ,,Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." Und plötzlich, im Herbst 1989, sah es so aus, als gäbe es mitten in Europa tatsächlich Grund zur Hoffnung. Man durfte plötzlich ,,mehr Demokratie wagen". Das Ende der DDR war absehbar. In Polen regierten bereits die Demokraten, in Ungarn war der Eiserne Vorhang geborsten. In Prag kündigte sich.. Seite 11 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 26: h davor, dass Sie zum Beispiel dabei mitspielen, die Schotten in ihrem Bestreben, Europäer zu bleiben, zu verraten, und stattdessen den Nationalisten in London entgegenkommen ­ wodurch nur die Zentrifugalkräfte gestärkt werden, die das europäische Einigungswerk gefährden. Das ist nur ein Beispiel für meine Befürchtungen, für meine Sorge, dass die Idee der Gründerväter vergessen ist: Die Nationen müssen und werden sterben, das Netzwerk freier Regionen auf Vol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT .. Seite 26 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 28: t" loszuwerden. Baron Alfred Dubs war als Sechsjähriger aus Prag eines von 10.000 jüdischen Kindern aus Nazi-Deutschland und dessen besetzten Gebieten gewesen, die 1938/39 in Großbritannien Aufnahme fanden (während ihre Eltern zurückbleiben mussten). Fast acht Jahrzehnte später erkannte er seine eigene Geschichte im Schicksal aus den Krisengebieten des Nahen Ostens geflüchteter Kinder wieder. Unter den Lords sammelte Dubs genug Verbündete für eine bescheidene, zeitgenössische Version des .. Seite 28 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 33: ig die real existierenden Juden zu ,,Schutzjuden" zu erniedrigen? Traurig ist der Konflikt zwischen der Diaspora und Israel, dessen Grundidee vom ungarischen Juden Theodor Herzl stammt. Allerdings fand der Autor des ,,Judenstaates" in der eigenen Heimat zunächst kaum Anhänger. Die liberale Atmosphäre der Gründerzeit begünstigte die Assimilation und bei allem, hauptsächlich kirchlichem, Antisemitismus war das Judentum bereits wegen seiner Masse ein eindrucksvoller Faktor der Moderne. Nach .. Seite 33 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 35: eine feste Ordnung, eine Sicherheit, in der die Grenzen anders sind als in der Gegenwart. Eine Welt oder vielmehr ein Staat, dessen Ordnung von der Philosophie bestimmt oder besser konstruiert wird. Ein philosophisches Modell der Gesellschaft, von der man glaubt, dass sie funktionieren könnte, auch wenn sie vielleicht nicht realisierbar ist. Philosophisch konstruierte Utopien verkörpern keine tief in der menschlichen Einbildungskraft verwurzelten Sehnsüchte, sie entstehen vielmehr aus ein.. Seite 35 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 41: 1930 heraus. Noch glaubte Feuchtwanger wie sein Alter Ego Tüverlin an die Durchsetzungskraft der Vernunft. 1937 war er sich dessen nicht mehr sicher. Die Weimarer Republik lag in Trümmern, die Nazis waren drauf und dran, Europa zu unterwerfen, in Österreich herrschte ein autoritärer Ständestaat von Hitlers Gnaden, in Spanien hatten die Falangisten begonnen, die Republik zu zerschlagen. Japan überfiel China. Mao Zedong schrieb in Yanan sein Buch über den Guerillakrieg. Und in Moskau legte.. Seite 41 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 43: dland, Journalist, Chronist des Spanischen Bürgerkriegs, der ihn bewogen hatte, nach Moskau zu reisen, Ende 1938 erschossen. Dessen Lebensgefährtin Maria Osten, 1941 als Spionin erschossen. Es ist unwahrscheinlich, dass es jemals wieder ein säkulares Glaubenssystem mit der epischen Kraft und der globalen Ausstrahlung des Kommunismus wird aufnehmen können. Seine Vision, eine klassenlose Gesellschaft ohne Elend der Vielen und Macht der Wenigen, sein universalistischer Anspruch, höchstes Zie.. Seite 43 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 47: n Barmitteln vorhanden, weil ebenso wie die Bittgesuche auch die Spenden sich hier zentralisieren. Ein ständiger großer Rat, dessen Mitglieder von den verschiedenen Nationen gewählt werden, wacht über die gerechte Verteilung und Ausgleichung der Gaben. Hierher wenden sich aber auch Erfinder, Künstler, Gelehrte um Unterstützung ihrer Arbeiten. Es lockt sie der Spruch, der über dem Tore des Friedenspalastes leuchtet: ,,Nil humani a me alienum puto" (Nichts Menschliches ist mir fremd). Und e.. Seite 47 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 52: ein Blinder von der Farbe. Sie mögen sich ungern erinnern, doch Achad Haam, was auf Hebräisch ,,Ein er aus dem Volke" heißt, dessen wahrer Name Ascher Ginsberg war, veröffentlichte Ende 1902 eine so heftige Kritik an Ihren Ideen, dass es zum Eklat zwischen Ihnen beiden kam. Am Ende ist nach Ihnen ein Berg in Jerusalem benannt, wo Sie begraben sind, während Achad Haam auf einem kleinen Friedhof in Tel Aviv liegt. Eigentlich müsste es umgekehrt sein, aber wir wollen nicht kleinlich sein. Ma.. Seite 52 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 54: ennoch war es der Mehrheit unmöglich, die Minderheit aufzuhalten. Die Siedlungsbewegung ist die Übertreibung und Widerlegung dessen, was den Zionismus ausmachte. (...) Ich bleibe dabei, sehr geehrter Herr Doktor Herzl: Sie sind ­ bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich will Sie nicht beleidigen ­ für die meisten Israelis gestorben. Sie sollten das nicht als Angriff missverstehen. Es ist sogar eine Verteidigung. Die israelische Gesellschaft interessiert sich nicht für Ihre liberalen Vis.. Seite 54 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 57: elbstbestimmten Dorfwirtschaft. Dazu schrieb er: ,,Ich arbeite für ein Indien, das der Ärmste als sein Land empfinden und an dessen Aufbau er auch teilhaben kann; ein Indien, in dem es keine oberen und unteren Schichten gibt; ein Indien, in dem alle Gemeinschaften in perfekter Harmonie miteinander leben. In einem solchen Indien kann es keinen Platz für den Fluch der Unberührbarkeit geben, oder den Fluch von berauschenden Getränken und Drogen. Frauen werden die gleichen Rechte genießen wie.. Seite 57 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 58: en und Arabern anzustreben". Gandhis Empfehlung, die Juden mögen in der Diaspora bleiben, konterkarierte Buber, indem er auf dessen Einsatz als Anwalt für die Inder in Südafrika verwies. Obwohl dort nur 150.000 Inder lebten und in Indien hunderte Millionen, habe sie Gandhi nicht zur Rückkehr aufgefordert, sondern sich für ihre Rechte in der neuen Heimat eingesetzt, argumentierte Buber, ehe er den Mahatma abschließend nochmals seiner ansonsten weiterbestehenden großen Wertschätzung versich.. Seite 58 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 68: ; info@ohel-rahel.at Home: www.ohel-rahel.at Wo Menschlichkeit zu Hause ist Das Maimonides-Zentrum Elternheim der IKG und dessen Bewohnende und Mitarbeitende wünschen Schana Tova 5778 Möge es für alle unsere Freunde und Förderer ein schönes und friedvolles neues Jahr werden. Für Spenden zum Wohle unserer Bewohnenden sind wir Ihnen sehr verbunden. Bankverbindung: BIC: BAWAATWW, IBAN: AT981400002010733807 DASJÜDISCHEECHO Ich wünsche meiner Familie, meinen Freunden und Geschäftspartne.. Seite 68 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 73: Jules Verne und Thomas Edison: Der nach ,,radikaler Lebensverlängerung" forschende US-Futurologe und Erfinder Ray Kurzweil, dessen Eltern 1938 vor den Nazis aus Wien flüchten mussten. Eine Makrele zum Frühstück! Die Reporterin der britischen ,,Financial Times" staunte nicht schlecht, als sie frühmorgens in San Francisco das Apartment von Ray Kurzweil betrat, um mit dem weltbekannten Futurologen und Erfinder ein Interview zu führen. Auf weißem Porzellan lag die Mahlzeit vor ihnen: frisch.. Seite 73 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 75: ftigung lösen und überhaupt ein viel erfüllteres Leben haben. Ein wenig erinnern seine Fantasien an die Romane Jules Vernes, dessen Zukunftsvorstellungen ebenfalls direkt auf der Technik seiner Zeit beruhten. So wird im Roman ,,Von der Erde zum Mond" (1865) ein bemanntes Projektil von einer riesigen Kanone zum Erdtrabanten geschossen. Kurzweils Visionen entstammen deutlich dem Zeitalter der Smartphones und ihrer Apps. «Seine Großmutter Lilian Bader, die 1958 in New York verstarb, schrieb.. Seite 75 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 77: tischen Geschichte ,,Manna"5 zwei mögliche Szenarien. In den Kapiteln eins bis vier beschreibt er ein dystopisches Szenario, dessen Umrisse in der heutigen Wirtschaft leider tatsächlich bereits zu erkennen sind. In seinem E-Book geht es um ein digitales Managementsystem, das an- Spielzeugroboter, gezeigt in der Ausstellung ,,Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine", die bis 1.10.2017 im Wiener MAK läuft 76 DASJÜDISCHEECHO PRI VAT, AN D RE AS S Ü T T E RL I N, 2 01 6 Wie wir.. Seite 77 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 81: Gamliel]: Komm, ich will dir dergleichen auch auf dieser Welt zeigen. Da ging er hinaus und zeigte ihm einen Kapernstrauch (dessen Früchte dauernd hervorgebracht werden). Abermals saß R. Gamliel und trug vor: Dereinst wird das Land Israel Brote und wollene Gewänder (fertig) hervorbringen, denn es heißt (Psalmen 72:16): es wird Überfluss von Korn im Lande sein. Da spottete ein gewisser Schüler über ihn, indem er sprach: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Erwiderte [Rabban Gamliel]: Kom.. Seite 81 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 101: cht mehr achten. Und nachdem in diesen Berichten vor allem von Frauen die Rede war, ist das so ein bisschen die Wiederholung dessen, was Mutterschaft ist. Weil natürlich, mit meinem Baby bin ich in Symbiose. Nur da ist es ein wirkliches Baby und hier ein 15-jähriges oder 16-jähriges oder 23-jähriges ,,Baby", ein hilf loser Mensch, der am Anfang genauso bedürftig ist, aber viel schneller autonom wird, weil er oder sie ja eigentlich schon autonom war. Hier ist wirklich etwas übersehen worde.. Seite 101 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 105: sich ein: ,,Du musst nur inskribieren, wir machen aus dir schon einen Prof. Dr.", versprach er. Doch Wächter ließ sich stattdessen für Philosophie einschreiben ­ und entdeckte Wittgenstein für sich. Der berühmte Denker, der aus einer schwerreichen Familie DASJÜDISCHEECHO.. Seite 105 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 109: gerade an dem Tag, als die Postkarte ankam, aus dem Schloss hinausgeworfen. Der in Deutschland ansässige Fürst Reuß ­ unter dessen Ahn die Künstler eingezogen waren ­ hatte Angst vor Auflagen des Denkmalamtes bekommen. Er verkaufte die Liegenschaft um 150.000 Schilling (10.900 Euro) an Josef Steiger, einen Offizier im Ruhestand, der sofort alle Bewohner delogierte und selber einzog. Als die Wächters drei Jahre später aus Neuseeland zurückkamen, wollte Horst wieder jemandem dienen. Er pfl.. Seite 109 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 110: nktionen und schließlich die Autorisierung militärischer Gewalt gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein als Antwort auf dessen Invasion von Kuwait im Jahr 1990 zeigt. In der sogenannten ,,Operation Desert Storm" wurden die irakischen Truppen schließlich gezwungen, sich aus Kuwait zurückzuziehen. Der Begriff der Sicherheit, der 109.. Seite 110 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 111: ser neuen Doktrin war die Verhängung von Sanktionen und schließlich die Autorisierung militärischer Gewalt gegen Libyen, als dessen Diktator Muammar al-Gaddafi im Zuge des Arabischen Frühlings Anfang 2011 Massaker an ursprünglich friedlich demonstrierenden Regimegegnern in Bengasi anrichtete... Seite 111 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 112: UNSERE WELT TREIBT Ziele, die bis heute die eigentliche Basis des Menschenrechtsprogramms der Vereinten Nationen bildet, zu dessen Umsetzung und Überwachung 1994 ein Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf eingerichtet wurde. 2005 wurde schließlich die Menschenrechtskommission durch einen Menschenrechtsrat ersetzt, der direkt der Generalversammlung unterstellt ist und in einem periodischen Berichtsverfahren (Universal Periodic Review = UPR) die Einhaltung aller Menschenrechte in alle.. Seite 112 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 115: gs lan mit klar definierten Zielen.» p Dort, wo die Privatisierung und Deregulierung aber in Kernbereiche des Staates und in dessen Verantwortung zur Gewährleistung der Menschenrechte vorstieß, führte das zu einem Abbau sozialer und menschlicher Sicherheitsstandards, zur Entsolidarisierung der Gesellschaften, zu Egoismus und Verunsicherung. Insbesondere fühlen die Menschen, dass die Politik die Oberherrschaft über die Wirtschaft verloren hat und nicht mehr imstande ist, die Auswüchse der .. Seite 115 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 120: Selbstvermarktung. Wer es nicht versteht, mit kommunikativen Praktiken und Fertigkeiten die Öffentlichkeit zu beeindrucken, dessen Leistung wird nicht gewürdigt werden, so überragend diese auch sein mag. Die Vermittlung der individuellen Selbstdarstellung ist auf Medien angewiesen, will sie nicht auf das unmittelbare persönliche soziale Umfeld beschränkt bleiben. Durch Medien kann Reichweite und damit Bedeutung generiert werden. Die performative Ökonomie ist eng verbunden mit einem zweit.. Seite 120 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 128: erkraft durch ,,Verwandlungen" der Buchstaben zurück, das wohl zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert n. Chr. verfasst wurde und dessen Autor wahrscheinlich ein jüdischer Neupythagoräer war, der pansophische Visionen von einem harmonisch geordneten Universum hatte. Ein hebräischer Kommentar des Eleasar von Worms greift diese Golemlegende im 12. Jahrhundert auf. Die Zahlenmystik der Schöpfungsharmonie samt ihrem Äquivalent im hebräischen Alphabet begründete die ,,Kabbala", was wörtlich überset.. Seite 128 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 131: raufgeführten ,,utopistischen Kollektivdrama" ,,R.U.R." an der Legende vom Prager Golem orientiert. Durch dieses Schauspiel, dessen Titel eine Abkürzung des Firmennamens Rossum's Universal Robots ist, verbreitete sich das tschechische Wort für körperliche Fronarbeit, nämlich robota, weltweit in dem Wort Roboter. Abraham Rothbergs Roman ,,The Sword of the Golem", der 1970 in den USA erschien, stellt im Anklang an Capek die psychologische wie moralische Frage nach Gewaltbereitschaft und Paz.. Seite 131 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 132: den Volksglauben überging und somit eine ganz andere Traditionslinie Vol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT eröffnet. Der Golem, dessen Leben am Ende ein kleines Mädchen in kindlicher Unschuld beendet, steht expressionistisch für den Willen zur Macht. Der Film vermittelt die Aussage, dass es keinen reinen Funktionalismus ohne zwischenmenschliche Treue, Liebe und Leidenschaft gibt. Dies ist eine Uminterpretation, die den jüdischen Golem ohne Zutun eines Rabbis christlich erlöst und somit in di.. Seite 132 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 134: ut zwei Dutzend Demonstranten wurden verletzt, fünf davon schwer. Das völlige Versagen der Sicherheitskräfte wird angesichts dessen, was in den späten Abendstunden geschah, erst richtig deutlich. Trotz massivem Polizeiaufgebot gelang es unbekannten Tätern, die neue Asylunterkunft in der Straße des 20. Juli, deren Eröffnung für den kommenden Donnerstag geplant war, in Brand zu Vol.66: WOHIN UNSERE WELT TREIBT setzen. Das vierstöckige Gebäude, eine alte Industrieanlage, die seit einigen Ja.. Seite 134 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 136: nd bewegt sich auch dann nicht, als Viktor höflich darum bittet, man möge ihn doch durchlassen. Doktor Schaffka erklärt unterdessen, dass ,,die vorläufige Suspendierung meines guten Freundes Bruno Beck" eine notwendige Maßnahme gewesen sei, um ,,jeg135.. Seite 136 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 145: berwunden geglaubten Ansprüchen der totalen Reinheit, die im Lebensbornprojekt ihren Höhe punkt fand und in der Vernichtung dessen, was als minderwertig deklariert worden war. Und wenn man genau schaut, kommt man drauf, dass unsere ästhetischen Ansprüche irgendwo dazwischen angesiedelt sind mit all dem Neurotischen, das dieser Position entspricht. Dieser Anspruch, die totale Schönheit zu wollen, und der Krieg gegen das nicht Genügende angefangen vom Badezimmerinterieur bis hin zu der E.. Seite 145 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 151: n. 1947 begann sie an der Universität Budapest Physik und Chemie zu studieren, hörte dann aber den Philosophen Georg Lukács, dessen Assistentin sie 1955 wurde. In Ungarn politisch unterdrückt, emigrierte sie 1977 nach Australien, wo sie an der La Trobe University in Melbourne bis 1983 eine Soziologie-Professur innehatte. 1986 wurde sie Hannah Arendts Nachfolgerin auf deren Lehrstuhl für Philosophie an der New School for Social Research in New York. Seit ihrer Emeritierung lebt die Philoso.. Seite 151 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 152: st Decorative Art Book of 2006". Seit 2007 kooperiert Lammerhuber mit dem Pariser Musée du Louvre und produziert Bücher über dessen Sammlungen. 2013 wurde die Edition Lammerhuber bei den European Photo Book of the Year Awards zum ,,Besten Fotobuchverlag Europas" gewählt. 2014 erhielt Lois Lammerhuber von der Republik Österreich das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Lammerhuber ist Mitglied im Art Directors Club New York und lebt in Baden bei Wien. .. Seite 152 online blättern




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