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Jüdisches Echo 17-18



Suchergebnisse für "arbeitete":

Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 6: zumachen: Er wurde zum engsten Vertrauten des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, für den er zwanzig Jahre ohne Bezahlung arbeitete. 90 70 Jahre jüdischer Exodus über die Tauern Mit einem der Organisatoren des ,,Alpine Crossing" im Jahre 1947, dem mittlerweile 104 Jahre alten Marko Feingold, sprachen Michael Kerbler und Rudolf Leo Von Ronnie Niedermeyer (Text und Fotos) Mit wissenschaftlichem Blick 109 Zurück zum starken Staat Eine Welt ohne Kriege und Gewalt, ohne Armut und schwere.. Seite 6 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 7: le geboren. Nach Abschluss seines Studiums zog er 2001 nach Barcelona, wo er sechs Jahre lang für verschiedene Designstudios arbeitete. Seit 2008 lebt Cristóbal Schmal in Berlin und arbeitet als freischaffender Illustrator. www.artnomono.com 2017/18 | 5778 6 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 7 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 44: raganda zeigte man ihm ein Barackenlager für ehemalige Kulaken, deportierte Bauern, die mit ihren Familien im Kohlenbergwerk arbeiteten. Das Lager hatte keine sanitären Anlagen. Tausende waren bereits an Typhus gestorben. Kollateralschäden, ohne Belang. ,,Gewiss meldete sich mein revolutionäres Gewissen, notierte Trepper. Aber ich ging viel zu sehr in dem Kampf für das große Ziel auf, als versucht sein zu können, meine Entscheidung rückgängig zu machen." Das Ziel war der Versuch, die alte.. Seite 44 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 51: isse Verse niederschrieb. Ich glaubte auch an so etwas wie ein Rauschen über meinem Haupte, als ich dieses Buch schrieb. Ich arbeitete an ihm täglich, bis ich ganz erschöpft war; meine einzige Erholung am Abend bestand darin, dass ich Wagner'scher Musik zuhörte, besonders dem ,,Tannhäuser", eine Oper, welche ich so oft hörte, als sie gegeben wurde. Nur an den Abenden, wo keine Oper aufgeführt wurde, fühlte ich Zweifel an der Richtigkeit meiner Gedanken. Zuerst hatte ich den Gedanken gehab.. Seite 51 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 75: s für ihren Mann Internierungsgefahr bestand, flüchteten sie ­ über Vermittlung von Freunden weiter in die USA. In New York arbeitete sie, wie auch die zu ihnen gestoßene Schwester Hilda, als Klavierlehrerin, bis Erwin Bader seine Zulassung als Arzt bekam. Lilian Bader, die 1958 in New York verstarb, hatte davor über ihr Schicksal ein Buch verfasst, das unter dem Titel ,,Ein Leben ist nicht genug. Memoiren einer Wiener Jüdin" 2011 im MilenaVerlag auch auf Deutsch erschien. Mit Stolz erwä.. Seite 75 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 95: die Religion kommt. Auch über die eigene Religion. 2 1 Im Herbst 1945 hatte sich die Bricha österreichweit organisiert und arbeitete eng mit dem jüdischen Zentralkomitee in Wien zusammen. Ihr Kommandant war Asher Ben-Natan, ein gebürtiger Wiener, der 1938 nach Palästina ausgewandert war, der Kommandant in Salzburg war Aba Gefen, ein ehemaliger Partisan aus Litauen. DASJÜDISCHEECHO SAR AH L EO Die Route über den Krimmler Tauern: Ab Oktober lag 1947 Schnee, da ging nichts mehr Aber wi.. Seite 95 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 103: zumachen: Er wurde zum engsten Vertrauten des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, für den er zwanzig Jahre ohne Bezahlung arbeitete. Der Regionalzug von Wien nach Frättingsdorf ist leer. Eine Endlosschleife grüner und gelber Felder zieht an den Fenstern vorbei. Am Parkplatz vor dem Bahnhof wartet ein breitschultriger, großgewachsener Mann mit silbernem Haar. Horst Wächter grüßt mit sanfter Stimme ­ den nasalen Akzent seiner behüteten Salzburger Kindheit hat er während der vielen Reise.. Seite 103 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 108: hten sie Halt in Rhodos ­ wo auf einem Pippi-Langstrumpf-Schiff, das im selben Hafen angelegt hatte, eine hübsche Dienstmagd arbeitete. Diesmal war Wächter es, der sich beschwingt fühlte. ,,Jacqueline trug verschiedenfarbige Socken, wie auch Hundertwasser. Ich fragte sie, ob sie uns begleiten würde. Sie meinte, sobald wir aus Israel zurückkämen, würde sie ihren Job kündigen und zu uns kommen." In Tel Aviv gab es einen großen Empfang mit dem österreichischen Botschafter. Jacqueline hielt W.. Seite 108 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 152: Arbeitete zunächst als Programmierer und wandte sich dann, als er ab 1978 die Panamericana von Alaska bis Tierra del Fuego bereiste, der Fotografie zu. Langjährige Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ,,Geo". 1996 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia den Verlag Edition Lammerhuber. Viele der dort erschienene Bücher wurden ausgezeichnet. Einen BiedermeierBand erkor die ,,New York Times" zum ,,Best Decorative Art Book of 2006". Seit 2007 kooperiert Lammerhuber mit dem Pariser Musée du.. Seite 152 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 17-18Seite 153: der Universität Leningrad. Sie erlernte das journalistische Handwerk in der Auslandsredaktion der Austria Presse Agentur und arbeitete ab 1985 in der Osteuropa-Redaktion des ORF. Sie hat 1989 als ORF-Korrespondentin in Bonn das Ende der DDR miterlebt und danach von 1991 bis 2009 mit einer kurzen Unterbrechung aus Moskau berichtet. Scholl wurde mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst und zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so etwa mit dem AxelCorti-Preis und dem Conco.. Seite 153 online blättern




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