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Jüdisches Echo 2017



Suchergebnisse für "frankreich":

Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 4: ter uns neue Gräben von Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit auf. Von Doron Rabinovici Brennpunkte der Auseinandersetzung 25 Frankreichs Muslime und die Dschihadisten Nach dem Massaker von Nizza und der Ermordung eines Priesters rufen Wortführer der muslimischen Gemeinden und muslimische Intellektuelle mehr denn je zum Kampf gegen die Dschihadisten auf. Aber an der muslimischen Basis ist stellenweise Ambivalenz spürbar. 32 Legenden, Reflexe und Obsessionen zu Israel Ob UNO, EU oder heimi.. Seite 4 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 21: nd zugleich eine Avantgarde der Neuen Rechten, die auf den Zerfall der Europäischen Union setzen; ob in Ungarn, in Polen, in Frankreich, in Belgien, in den Niederlanden, im Balti kum und, ja, auch in Deutschland. You name it, we've got it. DASJÜDISCHEECHO Rei n h ard W e rn e r, Ri c o Lo eb / d pa / pi c t u redesk . c o m Die Globalisierung der Hetze.. Seite 21 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 26: Frankreichs Muslime und die Dschihadisten Nach dem Massaker von Nizza und der Ermordung eines Priesters rufen Wortführer der muslimischen Gemeinden und muslimische Intellektuelle mehr denn je zum Kampf gegen die Dschihadisten auf. Aber an der muslimischen J ef f M a n g i o n e / KURI E R Basis ist stellenweise Ambivalenz spürbar. Der einunddreißigjährige Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, der in Nizza zum Ausklang des französischen National feiertags, in der Nacht des 14. Juli, mit einem Neun.. Seite 26 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 27: ngsbe wusstsein in Europa die Grundfesten der pluralistischdemokratischen Rechtsstaatlichkeit zu erschüttern sucht. Oder, um Frankreichs sozialistischen Premierminister Manuel Valls zu zitieren: ,,Die Dschihadisten-Sphäre hat eine neuartige totalitäre Ideologie in die Welt gesetzt." Um in der Bandbreite jüngerer europäischer Politer fahrungen zu bleiben: Al-Kaida und der Islamische Staat zeigen ganz deutliche Parallelen zu den radikalsten For men des Klerikalfaschismus, zum Stalinismus un.. Seite 27 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 28: nd Herrschafts-Aktualität einer Religion soll hier, der Fass lichkeit halber, der Blick auf die allerjüngste Entwick lung in Frankreich eingeengt werden. Die leitenden Instanzen des traditionellen Islams in Frankreich und seine Würdenträger haben ­ selbstver ständlich, könnte man sagen ­ mit Empörung und An teilnahme auf die jüngsten Attentate reagiert. Nach der Ermordung des katholischen Priesters vor seiner Kanzel in der Kirche in der Normandie hatte die Dachorgani sation des mus.. Seite 28 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 29: die übrige Bevölkerung (etwa ein Drittel der An schlagsopfer von Nizza waren Angehörige muslimischer Familien, was auch von Frankreichs Medien hervorge strichen wurde), aber obendrein würden sie infolge der Attentate zusätzlichen Anfeindungen als Muslime ausge setzt sein. In Brennpunktvierteln und Sozialbausiedlungen, in denen überwiegend muslimische Familien leben und die Arbeitslosenrate oftmals doppelt so hoch wie im Lan desschnitt ist, rechnet man nach jedem Anschlag mit zusätzlicher.. Seite 29 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 30: Pro blematik der ,,sozialen Apartheid" (von der SP-Premi erminister Manuel Valls unumwunden spricht) energi scher anzugehen. Frankreich bietet aber noch immer ein vergleichsweise eng gestricktes Netz an Stützen. Zuletzt wurden die öffentlichen Fördermaßnahmen für junge Menschen aus benachteiligten Milieus weiter ausgebaut. Das ist kein paradiesischer Zustand, aber auch keine so ziale Hölle. Gegenüber dem Islam und den Muslimen über wiegt trotz des dschihadistischen Terrors die Akzeptanz. .. Seite 30 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 31: Mai 2015 seinen zweiten Trip nach Syrien und wurde in der Türkei geschnappt. Danach kam der unbeirrbare Dschihad-Anwärter in Frankreich in Haft. Im März 2016 wurde er aber, trotz des Einspruchs der Staatsanwaltschaft, aus dem Gefängnis entlassen, mit ei ner elektronischen Fußfessel versehen und im Einfamili enhaus seiner Eltern in Saint-Etienne-du-Rouvray unter Hausarrest gestellt ­ mit Ausnahme von vier Vormittags stunden, während derer er dann das Verbrechen in der nahen Kirche beging. .. Seite 31 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 32: genwärtigen Strukturen seien unfähig, ,,endlich den Kulturkampf gegen den radikalen Islamis mus zu führen ... Die Muslime in Frankreich bestehen zu fünfundsiebzig Prozent aus Franzosen. Die Mehrheit davon ist jung oder sehr jung. Zahlreiche unter ihnen sind in die Fänge der Ideologien des dschihadistischen Islams und des politischen Islams geraten. Die traditio nellen Vertreter (des Islams) verstehen sie nicht, weil sie sie schlicht nicht kennen." So weit, so gut. Aber eingangs hatten die.. Seite 32 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 63: Auto zu dem auf Schweizer Boden gelegenen deutschen Zollposten von La Plaine gebracht und zu Fuß an die Grenze zum besetzten Frankreich geschickt. Als die Flüchtlinge die deutschen Grenz polizisten erblickten, sprangen sie in die Rhone und schwammen zurück ans Schweizer Ufer. Dort flehten sie verzweifelt um Asyl. Ohne Erfolg. Einer versuchte, sich die Schlagadern zu öffnen. Seinem Suizidversuch zuvor kommend, schleppten Schweizer Grenzwächter und Sol daten die drei aneinandergeklammerten .. Seite 63 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 65: 942 deutsche und fran zösische Behörden auf die Deportation aller nicht-franzö sischen Juden geeinigt hatten, kam es in ganz Frankreich zu Razzien, und bald darauf setzten die Deportationen in die Vernichtungslager ein. Als letzte Fluchtmöglich keiten blieben der Weg über Spanien nach Portugal oder jener in die Schweiz. Diese stellte sich angesichts des neu erlichen Zustroms von Verfolgten auf den Standpunkt, dass Menschen, die ,,nur" aus rassistischen Gründen ver folgt waren, nicht als p.. Seite 65 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 66: chen und niederländischen Jüdinnen und Juden gelangten nun auch viele Verfolgte aus Deutschland und Österreich, die zuvor in Frankreich Zuflucht gesucht hatten, vom Westen und Süden her an die Schweizer Grenze. Fast alle waren in dem ihnen unbekannten Ge lände auf Schlepper oder Passeure, wie sie hier genannt wurden, angewiesen. An der Schweizer Westgrenze arbeiteten ab 1942 viele bezahlte und unbezahlte Passeure für jüdische oder christliche Organisationen, die versuchten, Kinder von ber.. Seite 66 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 69: n ist, weil viele der Geretteten keine Spuren in den Akten der Behörden hinterlassen haben.8 Nach dem deutschen Überfall auf Frankreich stand besonders die Pyrenäengrenze im Brennpunkt der Fluchtbewegung. Auch zahlreiche prominente Persön lichkeiten, vor allem Schriftsteller und Künstler, konnten auf diesem Weg nach Spanien und von dort weiter nach Portugal und Übersee entkommen. Einige couragierte Männer und Frauen exponierten sich besonders bei den Rettungsbemühungen in dieser Region. D.. Seite 69 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 124: ch nur ein Teil der Wahrheit. Der andere Teil besteht darin, dass nach 1945 die politischen Eliten zweier Erzfeinde, nämlich Frankreich und Deutschland, einen völlig neuen Weg der Versöhnung gegangen sind. Dieser Weg von Robert Schuman, Jean Monnet, Konrad Adenauer, Charles de Gaulle u.a. war die Voraussetzung für den europäischen Integrationsprozess, aus dem die Europäische Union her vorgegangen ist. Das heißt, ohne Versöhnung gibt es keine friedliche Entwicklung, und Versöhnung basiert.. Seite 124 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 127: ls das Schlachten dann schon in Gang gekommen war, fanden sich dreiundneunzig deutsche Schriftsteller, die den Feldzug gegen Frankreich mit einer Art intellektueller Attacke begleiteten. In ihrem Manifest hieß es: ,,Sich als Verteidiger europäischer Zivi lisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Ne ger auf die weiße Rasse zu hetzen." Geht's noch schlimmer?, möchte man frage.. Seite 127 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 150: hichte. Schwerpunkte: NS-Zeit, Flucht und Exil, Kunst- und Kulturgutraub. Forschungsaufenthalte in Israel, USA, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Großbritannien, im ehemaligen Jugoslawien und in afrikanischen Ländern. Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung. Neuere Buchpublikationen: ,,9096 Leben Der unbekannte Judenretter Berthold Storfer" (Rotbuch Berlin, 2012), ,,Jüdisches Leben in der Wiener Vorstadt Ottakring und Hernals" (mit Evelyn Adunka; Mandelb.. Seite 150 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 151: , ,,La Croix". Er ist Autor vergleichender Analysen der Gedächtniskulturen zur NS-Periode in Österreich und Kollaboration in Frankreich. Weiteres Schwerpunkthema: das historische und aktuelle Verhältnis zwischen Juden und Muslimen in Frankreich und Nordafrika. Er betreibt das Webportal: www.danny-leder.info/de/ Lesser Gabriele. Geboren 1960 in Frankfurt am Main, ist eine deutsche Historikerin und Journalistin. Sie lebt in Berlin und Warschau. Sie studierte osteuropäische Geschichte.. Seite 151 online blättern




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