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Jüdisches Echo 2017



Suchergebnisse für "arbeitet":

Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 7: le geboren. Nach Abschluss seines Studiums zog er 2001 nach Barcelona, wo er sechs Jahre lang für verschiedene Designstudios arbeitete. Seit 2008 lebt Cristóbal Schmal in Berlin und arbeitet als freischaffender Illustrator. www.artnomono.com 6 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 7 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 42: rde ten, um sich deren Besitz aneignen zu können. Auch in Bialystok erhielten Polen, die mit den deutschen Besatzern zusammenarbeiteten, die Wohnungen und Häuser ihrer jüdischen Nachbarn. Viele Bialystoker wohnen bis heute in den einst von den Deutschen ,,arisierten" Häusern. Das fehlende Reprivatisierungsgesetz in Polen beförderte in den vergangenen fast dreißig Jahren den Umstand, dass zunehmend vergessen wurde, wem die Wohnungen einst gehörten. In der Zeit des Realsozialismus nach dem .. Seite 42 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 66: ihnen unbekannten Ge lände auf Schlepper oder Passeure, wie sie hier genannt wurden, angewiesen. An der Schweizer Westgrenze arbeiteten ab 1942 viele bezahlte und unbezahlte Passeure für jüdische oder christliche Organisationen, die versuchten, Kinder von bereits deportierten Jüdinnen und Juden aus franzö sischen Heimen in die Schweiz zu retten. Die protes tantische Fluchthilfeorganisation CIMADE unterhielt sogar fest angestellte Schlepper, die einen regelmäßigen Lohn bezogen. Eines diese.. Seite 66 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 76: estand doch die Gefahr, dass die internationale Stimmung sich gegen Österreich wendete, das erfolgreich an seinem Opferimage arbeitete. ,,Wir müssen nun recht vorsichtig sein", ermahnte des halb Innenminister Helmer seine Kollegen, ,,es bleibt uns nichts anderes übrig, als dass wir die Juden anständig be handeln." In seinem Schlusswort fand Leopold Figl, selbst dem NS-Terror nur mit knapper Not entkommen, einen tröstlichen Aspekt in der Misere: ,,Es muss doch etwas in Österreich gut sein,.. Seite 76 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 93: rper. Ich ver brachte viel Zeit im Bett, auch in Spitälern. Eva Umlauf mit Enkeltöchtern: Ihretwegen die Vergangenheit aufgearbeitet 92 Es hat in der Tschechoslowakei nach dem Krieg aber sehr wohl starke antisemitische Tendenzen gegeben. Das stimmt. Aber ich persönlich habe das nicht er lebt. Allerdings haben wir uns auch immer in jüdi schen Kreisen aufgehalten. Unsere Nachbarn waren DASJÜDISCHEECHO Ph o to g e n i ca Trotzdem zeichnen Sie in Ihrem Buch durchaus das Bild einer glückl.. Seite 93 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 95: hres scheinbar ,,normalen" Lebens. Sie studiert Medizin in der Tschechoslowakei, geht 1967 der Liebe wegen nach Deutschland, arbeitet als Kinderärztin und zieht drei Söhne groß. Und doch ist dieses Leben immer vom Trauma Auschwitz geprägt. Nach einem Herzinfarkt entschließt sich Eva Umlauf, die Geschichte ihrer Familie zu recherchieren, ihr Leben zu rekapitulieren, den seelischen ,,Gefühlserbschaften" bis in die Gegenwart hinein nachzuspüren und darüber Zeugnis abzulegen. Mit Unterstützun.. Seite 95 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 102: re nie." Ein weiterer Zeitzeuge ist Korrespondent einer Lon doner Zeitung in Wien, Gedye (George Eric Rowe Gedye, 1890­1970, arbeitete u.a. für ,,The Times" und den ,,Daily Telegraph" ­ Anm.). In seinem Buch ,,Die Bastionen fielen. Wie der Faschismus Wien und Prag überrannte" schreibt er: ,,,Rette sich wer kann` war die allgemeine Losung nach der Abschlussrede von Bundeskanzler Schuschnigg, aber Rettung war praktisch aussichtslos. Alle Straßen, die zur Grenze führten, waren von den Taxis .. Seite 102 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 109: zwerkes (European Union of Independent Students and Academics) und des Radicalisation Awareness Network der EUKommission und arbeitet im Auftrag des Bundesjustizministeriums in Justizanstalten im Rahmen der Extremismusprävention. EMJD, European Muslim Jewish Dialog, ist eine Initiative der JÖH (Jüdische Österreichische HochschülerInnen) und EUISA in Österreich und ist mit Partnern in verschiedenen Ländern Europas vernetzt. 108 lässt. Sie geht aus, wann sie will, mit Gesichtsschlei er un.. Seite 109 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 121: iösen Fundamentalismus und Terrorismus neue Gefahrenpotenziale auf uns zu, die sich einerseits unter scheiden und getrennt bearbeitet werden müssen, andrer seits sich aber auch gegenseitig überlappen. Wie die heutigen Krisen in ganz Europa ­ von Grie chenland bis zur Ukraine , im Nahen und Mittleren Osten etwa Syrien, Irak und Afghanistan oder in Af rika eindringlich zeigen, droht immer die Gefahr, dass es in einer tiefen gesellschaftlichen Krise zur Wiederbele bung rassistischer und to.. Seite 121 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 150: ienredakteurin von ,,profil". Sie studierte ,,Journalismus und Unternehmenskommunikation" an der FH Joanneum in Graz. Danach arbeitete sie bis 2015 für den ,,Falter". Sie erhielt den Förderpreis für Bildungsjournalismus, den European Young Journalist Award und den Spitze-Feder-Förderpreis. Von der Berliner ,,Edition F" wurde sie 2016 als eine von ,,25 Frauen, die unsere Welt besser machen" ausgezeichnet. Ihr erstes Buch, ,,Der unsichtbare Mensch" (Czernin, 2014), thematisierte die Anonymi.. Seite 150 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 151: yrik nach 1945 vorgelegt. www.herbertkuhner.com Leder Danny. Geboren 1954. In einer jüdischen Familie in Wien aufgewachsen. Arbeitet seit 1982 in Paris als Journalist. Korrespondent der österreichischen Tageszeitung ,,Kurier". Bis 1989 auch Korrespondent des ,,profil". Veröffentlichungen in ,,Süddeutsche Zeitung", ,,taz, ,,Le Monde", ,,Libération", ,,La Croix". Er ist Autor vergleichender Analysen der Gedächtniskulturen zur NS-Periode in Österreich und Kollaboration in Frankreich. Weiter.. Seite 151 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2017Seite 152: s und Wien. Nach seiner Promotion zum Doktor der Physik war er Softwareentwickler, nach seiner Auswanderung nach Israel 1983 arbeitete er weiter in diesem Bereich. Ab 1989 war er Korrespondent für österreichische, deutsche und Schweizer Publikationen. Seit 1990 ist er als TV- und Radio-Korrespondent des ORF in Israel tätig. Stackl Erhard. 1948 in Wien-Mödling geboren. Studien an der Hochschule für Welthandel (nun Wirtschaftsuniversität) und an der Uni Wien, M.A. Im Jahr 1970 Gründungsmitg.. Seite 152 online blättern




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