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Jüdisches Echo 2015



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Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 46: Zeitschriften in Österreich und der Schweiz. 1978 gründete sie mit zwei Kollegen den Verleih filmladen, wo sie sieben Jahre tätig war. Seit 1985 arbeitet sie als freie Autorin und Filmschaffende. Einige ihrer Filme: ,,Wien retour" (1983), ,,Die papierene Brücke" (1987), ,,Nach Jerusalem" (1990), ,,Jenseits des Krieges" (1996), ,,Zorros Bar Mizwa" (2006), ,,Those Who Go Those Who Stay" (2013). Zu ihren Büchern zählen ,,Die Mazzesinsel ­ Juden in der Wiener Leopoldstadt 191838" (1984) und .. Seite 46 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 49: chte Einhorn in Dej in Rumänien. Dann machte er eine Lehre zum Schneider. Den erfolgreichen Lehrabschluss am 1. Juli 1935 bestätigte ihm die zuständige Behörde von Topocany in der Slowakei. Drei Jahre später wurde Abraham Einhorn einberufen. Am 1. Oktober 1938 hatte er sich im 201. Artillerieregiment der tschechoslowakischen Armee in Rucomberok einzufinden. Ob er das getan hat, sagt der Einberufungsbefehl nicht. Wohl aber, dass er zum Zeitpunkt seiner Ein berufung in Levice in der Westslo.. Seite 49 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 54: heute veranschaulicht wird. Die IKG-Führung. Bis in die späten Siebzigerjahre, beson- ders unter der Führung des Bunds Werktätiger Juden (1952­1981), hat die IKG versucht, kein Aufsehen zu erregen und nicht im Rampenlicht zu stehen. Die IKG hielt sich von der Öffentlichkeit fern. Sie versuchte jeden Konflikt mit der österreichischen Politik zu vermeiden, in der Hoffnung, Toleranz und staatliche Unterstützung für die Juden in Österreich zu gewinnen. Alle jüdischen Angelegenheiten wurden .. Seite 54 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 70: n Wien lebe ich fast seit meiner Geburt, habe auch hier studiert und bin seit Abschluss meiner Studien hier wissenschaftlich tätig, seit fast dreißig Jahren als Institutsvorstand. Der Beitrag gibt mir die Gelegenheit, zwanzig Jahre nach dem Erscheinen eines Artikels und 25 Jahre nach dem Beginn der zugrunde liegenden sozialwissenschaftlichen Studie zum Thema der jüdischen Identität diese nochmals zu lesen und kritisch zu hinterfragen (Pohoryles and Wantoch 1987).1 So einfach ,,jüdische Id.. Seite 70 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 89: as mit den Daten geschieht.) Im Gegensatz zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten, bei denen man seine Anfangsannahmen oft bestätigt fühle, habe die Immigene-Untersuchung einige seiner Ansichten verändert, sagt Weiss. So könnte eine eindringliche Befragung, speziell auch bei Kindern, zu Verstörungen führen. Nach längeren Phasen der Trennung seien solche Fragen (,,Welche Farbe hat die Zahnbürste 88 deiner Mutter?" ­ ,,Wer liegt im Bett auf welcher Seite?") auch gar nicht so einfach zu bean.. Seite 89 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 102: r kleinen, zierlichen Frau. Sehr oft wird sie aufgrund ihrer Kleidung unterschätzt und einmal wurde sie an der Uni als gewalttätige Siedlerin bezeichnet.» ,,Dossit" ist ein abwertender Ausdruck für eine orthodoxe Frau. ,,Natürlich wäre es nicht leicht für mich, wenn meine Kinder auch einmal ,ihre Revolution` machen", gibt Rivka zu. ,,Wir haben sie weltoffen erzogen und sie sind sehr kritisch. Als meine Älteste sechs war, dachte ich schon, man wirft sie aus der (sehr religiösen) Schule, we.. Seite 102 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 111: wird von einer Persisch sprechenden Psychotherapeutin und einem Neurologen betreut. Ein orthodoxer Rabbiner in Frankfurt bestätigte, dass er jüdisch und religiös sei, und erwirkte bei der Ausländerbehörde die tägliche Teilnahme am Morgengebet. Denn als Flüchtling dürfte er seinen Wohnort sonst nicht verlassen. DASJÜDISCHEECHO.. Seite 111 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 112: g ,,wie weg". Der Pastor alarmiert die Polizei, die ihn ins Krankenhaus einliefert. Aus dem Iran erhält Avi dann die Todesbestätigung. Er weiß: Sie wurden hingerichtet. Schuldgefühle plagen ihn bis heute. Als er darüber spricht, kommen ihm die Tränen: ,,Vielleicht wurden meine Eltern wegen meiner Aktivitäten nach der Flucht hingerichtet. Vielleicht hätte ich stillhalten sollen." Nach seiner Entlassung aus dem Spital lebte er sechs Monate bei einem Pastorenpaar. Sie fahren ihn zum Gottesdi.. Seite 112 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 140: tere ohne die gewohnte Umgebung verkümmerten. Von manchen, etwa einem gleich nach dem Krieg für das österreichische Konsulat tätigen Anwalt, hieß es, dass sie ,,Wien innerlich nie verlassen" hätten. Einige, wie der spätere Hollywood-Filmproduzent Eric Pleskow, kehrten 1945 als US-Soldaten ins zerstörte Nazi-Deutschland zurück. Etliche Familien kamen in den 1950ern als Urlauber ins geliebte Salzkammergut und wunderten sich über die Anwesenheit vieler jüdischer Gäste. (,,Im Sommer sind wir .. Seite 140 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 151: r Vater, ein an sich in Chile ansässiger Arzt und Biochemiker, vorübergehend am Nationalen Gesundheitsforschungsinstitut NHI tätig war. Die Nachfahrin europäischer Emigranten wuchs in Chile auf. Kurz vor dem Militärputsch 1973 übersiedelte sie mit ihrer Familie in die USA, wo sie an den Universitäten Georgia und Indiana Literatur studierte und ein Doktorat erwarb. Sie unterrichtet am renommierten Wellesley College, einer Privathochschule für Frauen unweit von Boston, spanische Sprache und.. Seite 151 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 152: k. Er war u.a. als Dolmetscher für Staatschef Josip Broz Tito und von 1974 bis 1978 als jugoslawischer Kulturattaché in Bonn tätig. Er verfasste zahlreiche Romane, darunter ,,Der Aschenmensch von Buchenwald" (1999), ,,Geister aus einer kleinen Stadt" (2008), ,,Buchstaben von Feuer" (2011) und ,,Mein schönes Leben in der Hölle" (2014), die im Wiener Picus-Verlag erschienen sind. Kirchner, Irmgard. Geboren 1959 in Innsbruck. Sie studierte Kulturund Sozialanthropologie sowie Psychologie an d.. Seite 152 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 153: nalistin bei den Magazinen ,,trend" und ,,Cashflow". 1988 Auswanderung nach Israel, Studium der Kunst- und Familientherapie, Tätigkeit als Therapeutin. Zahlreiche Beiträge für Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz (u. a. ,,Der Standard", ,,Die Welt", ,,Neue Zürcher Zeitung" und ,,Wina"). Freie Mitarbeiterin des ORF. Ihr Buch ,,Zwischen Kamelwolle und Hightech" erschien 2014 im Styria-Verlag. Stackl, Erhard. 1948 in Wien-Mödling geboren. Studien an der Hochschule für Welth.. Seite 153 online blättern




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