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Jüdisches Echo 2015



Suchergebnisse für "serbischen":

Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 10: 1952 meine beiden ersten Gedichtbände veröffentlich hatte, erhielt ich von der Matica srpska, der ältesten, hoch angesehenen serbischen literarischen Gesellschaft, ein Schreiben. Man wollte wissen, welcher Nationalität ich angehöre. Zu meiner damaligen Antwort stehe ich auch heute: ,,Ich weiß nicht, was Sie meinen. Wenn es nach Hitler geht, mit dem ich auch sonst nicht einverstanden bin, bin ich Jude. Wenn es nach dem Nachnamen geht und wie meine Eltern miteinander gesprochen haben, bin i.. Seite 10 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 14: der Union der jüdischen Gemeinden Serbiens, Aleksandar Neak, sagte, es gebe über hundert Titel mit antisemitischem Inhalt in serbischen Buchhandlungen. Eine junge Frau hat mir erzählt, dass ihr ausgerechnet der Pförtner des Museums der Geschichte Jugoslawiens sagte: Schade, dass Hitler nicht etwas länger gelebt habe, um mit dem Ausrotten der Juden fertig zu werden. Sie sei so perplex gewesen, dass sie keine Antwort gefunden habe, sondern einfach schnell weggegangen sei. Im Internet fand i.. Seite 14 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 152: serbischen Banat, damals Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen. Als Sohn einer jüdischen Ärztefamilie wurde er 1944 in das NS-Konzentrationslager Auschwitz und danach nach Buchenwald verschleppt. Nach der Befreiung studierte er in Belgrad Architektur und Germanistik. Er war u.a. als Dolmetscher für Staatschef Josip Broz Tito und von 1974 bis 1978 als jugoslawischer Kulturattaché in Bonn tätig. Er verfasste zahlreiche Romane, darunter ,,Der Aschenmensch von Buchenwald" (199.. Seite 152 online blättern




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