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Jüdisches Echo 2015



Suchergebnisse für "geister":

Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 9: Ablehnung und Hass schüren, aufgerieben zu werden. Optimistische Sozialwissenschaftler erwarten aber, dass die derzeitige Begeisterung für uralte Vorstellungen wie die eines ,,homogenen Volkskörpers" mit einer einzigen Sprache und einer einzigen Religion ohnehin in naher Zukunft erlöschen wird. Dann werde sich die Auffassung durchsetzen, dass die Vielfalt eine gesellschaftiche Realität ist und Patchwork-Identitäten l normal sind. 2 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 9 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 37: r, aber ein ausgezeichneter Sportler. Das war ihm wichtig. Klein, drahtig, ein gewandter Turner, ein schneller Läufer, ein begeisterter Fußballspieler. Noch im Frühjahr 1938 sollte er die Schule bei einem nationalsozialistischen Sportfest vertreten, doch dazu kam es nicht mehr, weil er vorher als Jude hinausflog. 36 Vor 1938, hat er erzählt, habe er keine prägenden Erfahrungen mit Antisemitismus gehabt, aber gespürt muss er ihn doch haben. Es ging ihm darum, kein ,,jüdisches Seicherl" zu.. Seite 37 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 119: machen bisher keine Anstalten, sich ihr zu verschließen. Unser Vermächtnis ist aber natürlich auch nicht unkompliziert. Die Geister unserer Vergangenheit sind nur noch Schatten ihrer selbst, doch wer weiß, womit sich die nächste Generation herumschlagen wird müssen. «Graf Bobby sitzt im Kaffeehaus. Es ist November 1918 und er trinkt Ersatzkaffee. ,,Das versteh ich nicht! So eine schöne Armee hamma ghabt. Husaren, Dragoner, die Prachtrösser", sagt er.» Großvater Paul kam am Ende seines L.. Seite 119 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 145: t, durch die Stadt zu gehen und Orte zu sehen, wo Hitler seine Reden gehalten hatte, und ich wage es zu sagen, dass ich alle Geister dieser schrecklichen Zeit spürte, die der Opfer ebenso wie die der Täter. Nichtsdestoweniger wurde ich vom Jewish Welcome Service und von Angehörigen verschiedener Universitä- ten herzlich empfangen, ich sah den tief empfundenen Wunsch nach Wiedergutmachung dieser monströsen Geschichte. Und ich habe auch einen Teil meiner eigenen Geschichte wiedergefunden. .. Seite 145 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 152: lawischer Kulturattaché in Bonn tätig. Er verfasste zahlreiche Romane, darunter ,,Der Aschenmensch von Buchenwald" (1999), ,,Geister aus einer kleinen Stadt" (2008), ,,Buchstaben von Feuer" (2011) und ,,Mein schönes Leben in der Hölle" (2014), die im Wiener Picus-Verlag erschienen sind. Kirchner, Irmgard. Geboren 1959 in Innsbruck. Sie studierte Kulturund Sozialanthropologie sowie Psychologie an der Universität Wien. 1989 Promotion mit einer Arbeit zur Kolonialgeschichte Ghanas. Seit mehr.. Seite 152 online blättern




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