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Jüdisches Echo 2015



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Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 6: tackl 94 Viele Identitäten = eine Vielheit Mehr als 2000 in Österreich lebende Menschen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren, darunter viele mit sogenanntem ,,Migrationshintergrund", haben in den vergangenen vier Jahren in jeweils zwei Stunden dauernden Workshops aufgeschrieben, wer sie sind. Von Ernst Schmiederer Gelebte Vielfalt in Israel 99 Rivka und Hanan ­ zwei starke Frauen Die Autorin präsentiert in einem neuen Buch 15 starke Frauen aus verschiedenen sozialen, geografischen und rel.. Seite 6 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 29: ie auf der Flucht bei uns stranden, dann geht es meistens auch darum, diese daran zu messen, ob sie ,,sich integrieren"! Und darunter verstehen die meisten Menschen, die das Glück haben, in diesem Nachkriegs-Österreich geboren worden zu sein, die völlige Anpassung. Die Geflohenen sollten erstens ihr Trauma tunlichst für sich behalten und uns nicht damit belästigen, zweitens ihre Sprache zugunsten 28 «Trotz aller Kälte, Härte und Hilflosigkeit gibt es so viele, die einfach helfen, ohne la.. Seite 29 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 51: Zeugen, besichtigte den Tatort und exhumierte aus den Massengräbern 460 männliche Leichen. In Engerau gefundene Dokumente, darunter die Papiere des Schneiders Abraham Einhorn (rechts) 50 DASJÜDISCHEECHO.. Seite 51 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 68: die beim Forum gegen Antisemitismus eingehen, sprechen eine deutliche Sprache: 2013 wurden hier 137 Vorfälle protokolliert, darunter 21 Beschimpfungen, 54 Sachbeschädigungen und Beschmierungen, sieben tätliche Übergriffe. Ein Jahr später, 2014, gingen fast doppelt so viele Meldungen ein, 255 insgesamt, davon neun tätliche Übergriffe. Wenn man sich die einzelnen Kategorien allerdings näher ansieht, fällt auf: 83 der hier angeführten Fälle sind Übergriffe im Internet. 2013 war dieser Berei.. Seite 68 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 87: enecho zur Folge. Im Zuge ihrer Recherchen kamen die Journalisten dahinter, dass die Einwanderungsbehörden mehrerer Staaten, darunter auch Deutschland, von der Öffentlichkeit unbemerkt inzwischen selbst solche DNA-Tests eingesetzt hatten. Weil diese Methode politisch, rechtlich und ethisch eine Reihe von Fragen aufwirft, schloss sich eine Gruppe von Sozialwissenschaftlern und Philosophen zum internationalen Forschungsprojekt zu DNA und Immigration zusammen, das unter dem Kürzel ,,Immigene.. Seite 87 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 100: immer etwas schockiert eine Vortragende mit langem Kleid und Kopftuch? Irgendwann habe ich ihnen gesagt, dass ich kein Horn darunter verstecke. Vielleicht hat sie das beruhigt ..." Über die Zeit, in der sie noch selbst als Studentin Vorlesungen über feministische Theorien hörte und von ,,der männlichen Dominanz über den Körper der Frau" lernte, schreibt sie: ,,Tausende Hämmer klopften gleichzeitig in meinem Kopf. Das Kopftuch dünn und Vol.64: Identität? Welche Identität? delikat schie.. Seite 100 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 102: u bekommen, ist in der orthodoxen Gemeinde besonders groß. Rivka hat noch als Hochschwangere fünf Kurse auf der Uni gegeben, darunter auch jenen über radikalen Feminismus und die Herrschaft der Männer über den weiblichen Körper: ,,Und dann komme ich nach Hause und sehe mich im Spiegel, mit meinem langen Kleid, mit den langen Ärmeln und dem Kopftuch. Es ist wie eine Persönlichkeitsspaltung. Und es ist nicht einfach, in meinem Aufzug vor einer Klasse oder auf einem internationalen Kongress .. Seite 102 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 140: . Und er fragte die Porträtierten nach ihrer Identität: wie sie zu ihrer ehemaligen Heimat stehen. Etliche Gesprächspartner, darunter die ­ inzwischen mit 94 verstorbene ­ Biologin Edith Harnik, erzählten Hofer von einer behüteten Kindheit in den bürgerlichen Bezirken Wiens. Die Katastrophe begann aus der Sicht damaliger Kinder, wie der späteren Goldschmiedin Trudy Jeremias, ganz plötzlich, etwa damit, dass die Schulfreundinnen nicht mehr mit ihnen sprachen. Dann ging es Schlag auf Schlag.. Seite 140 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 151: disch soll Israel sein?"). Seit 1990 freier Berichterstatter aus Berlin für verschiedene israelische und deutsche Zeitungen (darunter die ,,Süddeutsche") und Hörfunksender wie den Deutschlandfunk und den ORF. 2008 erschien sein Buch ,,Israel. Ein Staat sucht sich selbst" im Diederichs-Verlag, München. Brandner, Judith. Geboren 1963 in Salzburg. Japanologin und Übersetzerin für Englisch und Japanisch. Radiojournalistin und Moderatorin für Ö1 sowie für öffentlich-rechtliche Sender in der S.. Seite 151 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 152: tschef Josip Broz Tito und von 1974 bis 1978 als jugoslawischer Kulturattaché in Bonn tätig. Er verfasste zahlreiche Romane, darunter ,,Der Aschenmensch von Buchenwald" (1999), ,,Geister aus einer kleinen Stadt" (2008), ,,Buchstaben von Feuer" (2011) und ,,Mein schönes Leben in der Hölle" (2014), die im Wiener Picus-Verlag erschienen sind. Kirchner, Irmgard. Geboren 1959 in Innsbruck. Sie studierte Kulturund Sozialanthropologie sowie Psychologie an der Universität Wien. 1989 Promotion mit.. Seite 152 online blättern


Seite 1 Jüdisches Echo 2015Seite 153: ner Literaturzeitschrift ,,Zwischenwelt. Zeitschrift für Literatur des Exils und des Widerstands". Zahlreiche Publikationen, darunter: ,,Abschiebung" (Otto Müller Verlag, 1995), ,,Zwischenstationen" (Deuticke, 1999), ,,Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur" (Deuticke, 2001 und dtv-Taschenbuch, 2003), ,,Letzter Wunsch" (Deuticke, 2003) sowie ,,Mein erster Mörder" (Deuticke, 2006 und dtv 2008). Zuletzt erschienen: ,,Am Morgen des zwölften Tages" (Deuticke, 2009). ,,Schimons Schweigen" (De.. Seite 153 online blättern




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